Exhibitor catalogue

MCH Messe Schweiz - Zürich
Zürich, Switzerland
11 - 12/04/2018

Exhibitors

Fronius Schweiz AG

Fronius Schweiz AG

D23

8153 Rümlang
Switzerland
www.fronius.ch

Fronius Perfect Charging is your cost-optimisation partner for the charging of traction and starter batteries. By working closely with our customers and drawing on more than seven decades of R&D experience, we provide complete solutions tailored to individual needs.

Fronius Perfect Charging is your cost-optimisation partner for the charging of traction and starter batteries. By working closely with our customers and drawing on more than seven decades of R&D experience, we provide complete solutions tailored to individual needs.

Products

Product news

  • Ihr Spezialist für das Laden von Antriebsbatterien

    Auf der Logistics & Distribution, der Schweizer Fachmesse für Materialfluss, Logistik und Distribution (11. bis 12. April 2018, Zürich), präsentiert Fronius Perfect Charging sein breites Produkt- und Service-Portfolio rund um das Laden von Antriebsbatterien. In Halle 3 auf Stand D23 können sich Besucher unter anderem über die energieeffizienten und schonenden Selectiva-Batterieladegeräte, das Visualisierungstool I-SPoT Viewer oder das Informations- und Managementsystem Cool Battery Guide Easy informieren.

    Fronius berät und unterstützt Flurförderzeug-Betreiber dabei, die wirtschaftlichste Antriebstechnologie für ihre Flotte zu finden und massgeschneiderte Komplettsysteme mit klassischen Bleibatterien, Lithium-Ionen-Akkus oder Brennstoffzellen zu realisieren. Auf dem Messestand zeigt das Unternehmen unter anderem die Ladegeräte der Selectiva-Familie. Diese verfügen über den Ri-Ladeprozess, das fortschrittlichste, effizienteste und schonendste Verfahren zum Laden von Blei-Säure-Batterien am Markt. Die Ladekennlinie richtet sich dabei unter anderem nach Alter, Kapazität und Zustand der angehängten Batterie – das verringert Energieverluste sowie die schädliche Erwärmung der Akkus. Anwender profitieren damit von einem deutlich geringeren Stromverbrauch und einer längeren Batterielebensdauer. Auch für den Betrieb mit Lithium-Ionen-Akkus sind die Selectiva-Geräte geeignet.

    Flurförderzeug-Händler finden bei Fronius intelligente Lösungen zur wirtschaftlichen und benutzerfreundlichen Ausstattung von Mietstaplerflotten. Die Selectiva-Geräte laden dafür flexibel Batterien mit unterschiedlichen Spannungen und Kapazitäten – das vereinfacht die Bedienung. Weitere Vorteile sind das geringe Gewicht und der geringe Platzbedarf der Geräte sowie die niedrigen Betriebskosten. Features wie die web-basierte Auswertung der Ladezyklen und eine robuste Transportbox helfen dabei, Bedienfehler und Beschädigungen zu vermeiden und so die Lebensdauer von Batterien und Ladegeräten deutlich zu verlängern.

    Ebenfalls auf der Logistics & Distribution zu sehen ist das Visualisierungstool I-SPoT Viewer, das Batterieladezyklen grafisch aufbereitet darstellt. Fehler, wie etwa Falscheinstellungen an Geräten oder Batteriedefekte, lassen sich damit leicht identifizieren und beseitigen. Das Informations- und Managementsystem Cool Battery Guide Easy sorgt hingegen für eine optimale Ausnutzung des Batteriepools. Eine Steuereinheit in Verbindung mit einem LED-Streifen an jedem Ladegerät führt den Benutzer intuitiv zu der Batterie, die am längsten vollgeladen und damit am kühlsten ist.

    Als Komplettanbieter betreut Fronius seine Kunden von der Analyse des Ist-Zustands und des Einsparpotenzials über Planung, Aufbau und Inbetriebnahme der idealen Ladeinfrastruktur bis hin zu Wartung und Instandhaltung – immer mit dem Ziel, Intralogistik-Prozesse nachhaltig zu optimieren und damit die Kosten zu senken. Das Sortiment umfasst auch massgeschneidertes Zubehör wie etwa Montagemodule oder Batteriewechselsysteme. Zudem ist Fronius für seine Kunden ein kompetenter Berater: Messebesucher können sich am Stand zum Beispiel über die Vor- und Nachteile verschiedener Antriebstechnologien informieren und finden auch bei Trendthemen wie den neuen Energieeffizienzgesetzen, Green Logistics oder Schnell- und Zwischenladungen Antworten auf ihre Fragen.

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  • Schluss mit dem Geräte-Wirrwarr

    Mietstaplerflotten standardisieren mit Fronius-Batterieladetechnik

    Fronius Perfect Charging, der Spezialist rund um das Laden von Antriebsbatterien in der Intralogistik, unterstützt Flurförderzeug-Händler bei der kosteneffizienten und benutzerfreundlichen Ausstattung von Mietstaplerflotten. Die universellen Ladegeräte der Selectiva-Familie laden flexibel Batterien mit unterschiedlichen Spannungen und Kapazitäten – und das dank des Ri-Ladeprozesses besonders energiesparend und schonend. Mietflottenbetreiber und deren Kunden profitieren unter anderem von einer einfachen und einheitlichen Bedienung, dem geringen Gewicht und Platzbedarf sowie niedrigen Betriebskosten. Weitere Features wie die web-basierte Auswertung der Ladezyklen und eine robuste Transportbox helfen dabei, Bedienfehler und Beschädigungen zu vermeiden und so die Lebensdauer von Batterien und Ladegeräten deutlich zu verlängern.

    Mietstapler spielen im Portfolio von Flurförderzeug-Händlern eine wichtige Rolle – sei es, um Bedarfsspitzen bei den Kunden abzudecken oder um neue Modelle und Marken vorzuführen. Im Fall von elektrisch angetriebenen Staplern bringt ein solches Angebot jedoch auch eine Vielzahl unterschiedlicher Batterien und Ladetechnologien mit sich, schliesslich sind die meisten herkömmlichen Ladegeräte nur für eine bestimmte Batterie ausgelegt. Für den Händler bedeutet das einen grossen Verwaltungsaufwand, die Suche und Zuordnung der passenden Geräte nimmt viel Zeit in Anspruch. Auch benötigen sie wertvollen Lagerplatz. Kunden können mit der Bedienung der verschiedenen Systeme überfordert sein – die Folge sind Fehler und Beschädigungen an Batterien und Ladegeräten. All das treibt die Betriebskosten für Mietstaplerflotten unnötig in die Höhe.

    Um diese Herausforderung zu meistern, hat Fronius Perfect Charging ein umfassendes Konzept entwickelt, um die Batterieladetechnik von Flurförderzeug-Händlern zu standardisieren. Das Unternehmen bietet dafür drei Ladegerät-Typen aus seiner Baureihe Selectiva an, die für unterschiedliche Grössen an Blei-Säure-Batterien geeignet sind. Volle Flexibilität erreichen Anwender mit dem Selectiva 8090: Das Gerät lädt Akkus mit 24, 48 und 80 Volt Betriebsspannung und ist damit ein echter Alleskönner. Als wirtschaftliche Alternativen stehen das Selectiva 4090 für Batterien mit 24 und 48 Volt sowie das kompakte Selectiva 2050 für 24 Volt Spannung zur Verfügung. Der innovative Ri-Ladeprozess erkennt automatisch die angeschlossene Batterie und passt alle Parameter optimal daran an. Die Ladung ist damit besonders energieeffizient und schonend – das senkt den Stromverbrauch und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der teuren Batterien.
    Für Händler und Kunden gleichermassen profitabel
    Flurförderzeug-Händler profitieren gleich mehrfach von der Fronius-Technologie: Statt vielen verschiedenen brauchen sie nur noch ein Ladegerät für alle Stapler- und Batteriemodelle. Das reduziert den organisatorischen Aufwand erheblich und senkt den Platzbedarf im Lager – auch weil die Geräte besonders kompakt gebaut sind. Ihr geringes Gewicht vereinfacht das Handling, etwa den Transport zum Kunden. Zudem zeichnen sie automatisch rund 3.000 Ladezyklen auf – das entspricht mehr als zwei Batterieleben. Mit dem web-basierten I-SPoT Viewer lassen sich diese übersichtlich darstellen, um zum Beispiel Fehlbedienungen nachzuweisen. Damit können Anbieter die Kosten für den Betrieb ihrer Flotte nachhaltig senken.

    Doch auch für den Kunden macht sich der Einsatz der Fronius-Ladetechnik bezahlt: Mit dem Ri-Prozess erhält er das energieeffizienteste Ladeverfahren, das derzeit am Markt verfügbar ist. Der Stromverbrauch und damit die Kosten für das Laden der Antriebsbatterien sind deutlich niedriger als bei anderen Geräten. Auch müssen Mitarbeiter nicht zwischen verschiedenen Ladesystemen hin- und herwechseln. Die einfache und einheitliche Bedienung erleichtert die tägliche Arbeit und hilft, Fehler zu vermeiden. Ein weithin sichtbarer LED-Streifen beispielsweise zeigt dem Fahrer auf einen Blick an, ob die angeschlossene Batterie geladen und einsatzbereit ist. Auf dem Display kann der Händler einen frei definierbaren Text hinterlegen, zum Beispiel Kontaktdaten im Störungsfall. Eine hohe Verfügbarkeit und ein effizienter Betrieb der Flurförderzeuge sind damit sichergestellt.

    Darüber hinaus bietet Fronius eine Transportbox für seine Batterieladegeräte an – ein zusätzliches Feature, das sich besonders für Betreiber von Mietstaplerflotten rentiert. Das robuste Gehäuse bietet sicheren Schutz vor Beschädigungen bei der Lagerung, dem Transport und dem Einsatz beim Kunden. Dies vermeidet Reparaturen und verlängert die Lebensdauer der Ladegeräte deutlich.

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  • Bei jedem Ladevorgang Stromkosten sparen

    Fronius-Batterieladetechnik verbessert Energieeffizienz bei Hansgrohe

    – Die Produkte des deutschen Armaturen- und Brausenspezialisten Hansgrohe SE sind auf der ganzen Welt bekannt und werden überall hin verkauft. Für einen effizienten und leistungsfähigen Materialfluss sorgen in den deutschen Produktionsstandorten Schiltach und Offenburg rund 120 elektrisch angetriebene Flurförderzeuge. Stapler, Batterien und Ladetechnik sind Teil eines Leasingpakets des Linde-Vertragshändlers Schöler Fördertechnik. Für eine möglichst energieeffiziente Ladung der Antriebsbatterien vertraut das Unternehmen auf die Selectiva-Geräte des österreichischen Spezialisten Fronius. Mit dem intelligenten Ri-Ladeprozess und verschiedenen individuellen Kennlinien kann Hansgrohe jede Batterie ihren momentanen Bedürfnissen entsprechend laden. Das sorgt für Einsparungen bei den Betriebskosten.

    Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die Logistik eines Unternehmens ist die Effizienz der eingesetzten Technik. Waren müssen möglichst wirtschaftlich, kostengünstig und schnell von A nach B transportiert werden. Nur so kann das Unternehmen seine Liefertermintreue einhalten und seine Produkte möglichst zeitnah nach der Bestellung versenden. In den Fokus rückt dabei immer mehr der Energiebedarf der logistischen Prozesse – zum Beispiel beim Betrieb von elektrischen Flurförderzeugen. Den Stromverbrauch der Fahrzeuge zu reduzieren ist nicht nur umweltschonend, sondern bringt auch deutliche Kostenvorteile. Diese Erfahrung machte auch der deutsche Armaturen- und Brausenspezialist Hansgrohe SE, als er sich 2015 eingehend mit seiner Staplerflotte und der dazugehörigen Infrastruktur auseinandersetzte.

    Von Duschbrausen über Bad-, Wannen- und Duscharmaturen bis hin zu Accessoires fürs Badezimmer und Armaturen und Spülen für die Küche – die Angebotspalette der Hansgrohe Group ist umfassend. Unter den Marken hansgrohe und Axor vertreibt sie mehr als 1.400 Artikel für die Bad- und Küchenbranche. Dabei bietet der Ausstatter weit mehr als nur Produkte in Serie. In der angeschlossenen Manufaktur stellt Hansgrohe auf Wunsch auch individuelle Einzel- und Maßanfertigungen her. Damit hat sich das Unternehmen im Laufe der über 100-jährigen Firmengeschichte nicht nur einen Namen in Sachen Qualität, sondern auch im Bereich Innovation und Design gemacht. Heute gehört die Hansgrohe Group mit 34 Gesellschaften und 21 Verkaufsbüros weltweit zu den wenigen globalen Playern der Sanitärbranche. Im Geschäftsjahr 2016 lieferte sie Armaturen und Brausen in über 140 Länder und erzielte einen Umsatz von 1,029 Milliarden Euro. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 60 Prozent in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich seit der Gründung im Jahr 1901 in Schiltach im Schwarzwald. Produktionsstandorte liegen neben Deutschland auch in Frankreich, China und den USA.


    Schnelle Materialflüsse steigern Effizienz
    Um die Abläufe in der Intralogistik möglichst schnell und effizient zu gestalten, hat Hansgrohe an seinen Produktionsstandorten in Schiltach und im badischen Offenburg elektrische Flurförderzeuge im Einsatz. Circa 120 Stapler befördern die Waren innerhalb der Produktionshallen zuverlässig an ihren Bestimmungsort – und das besonders leise und ohne umweltschädigende Abgase. Teilweise sind die Fahrzeuge mit Wechselbatterien ausgestattet. „Im Jahr 2015 haben wir uns entschieden, die Ladetechnik unserer Flurförderzeuge zu modernisieren“, erklärt Johannes Kopf, Projektleiter Investitionsplanung bei Hansgrohe SE. „Wichtig war uns zum einen, mehr Platz in den Hallen zu schaffen und zum anderen, den Energieverbrauch beim Laden zu verringern – und das unter Berücksichtigung sämtlicher gesetzlicher Vorgaben.“ Um mehr Raum in der Lagerlogistik, dem Warenein- und -ausgang sowie in der Fertigung zu gewinnen, sollten die damals sieben Ladestationen zu vier Stück zusammengefasst werden. Ein weitere Rolle spielte die Verfügbarkeit der Flotte: „Wir arbeiten im Zwei bzw. Drei-Schicht-Betrieb. Deshalb müssen die Stapler nahezu dauerhaft einsatzbereit sein“, erklärt Kopf.

    Optimal aufeinander abgestimmt: Stapler, Batterie und Ladegerät
    Die Flurförderzeuge bei Hansgrohe sind Teil eines Leasingpakets. Händler ist die Schöler Fördertechnik AG. Der Linde-Vertragspartner ist seit über 50 Jahren in der Branche erfolgreich und unterstützt seine Kunden mit einem ganzheitlichen Serviceangebot und langjähriger Erfahrung rund um die Themen Fördertechnik und Staplermiete: „Wir haben uns die Anforderungen bei Hansgrohe vor Ort genau angesehen und ein Leasingpaket empfohlen. Dieses besteht aus Stapler, Batterie und Ladegerät“, erklärt Thomas Blechschmidt, Verkaufsleiter Lagertechnik bei Schöler. „Die Komplettlösung liefern wir inklusive eines Full-Service-Pakets. Damit profitiert Hansgrohe nicht nur von der effizienten Technik, sondern erhält auch einen Ansprechpartner für sämtliche Angelegenheiten rund um die Flotte.“ Die Leasing-Laufzeit beträgt 60 Monate. Die Stapler stammen größtenteils vom Hersteller Linde, die Batterien von Hoppecke.

    „Bei den Batterieladegeräten, die wir bisher im Einsatz hatten, war der Stromverbrauch höher“, erinnert sich Kopf. Das liegt daran, dass bei den gängigen Ladeprozessen ein enormer Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird, die ungenutzt verloren geht. Das verbraucht viel Strom und verringert gleichzeitig den Wirkungsgrad. Zudem kann es zu Schäden an der Batterie führen und ihre Kapazität und Lebensdauer deutlich reduzieren. „Vor allem die hohen Kosten waren für uns ausschlaggebend, die Ladetechnologie zu modernisieren.“ Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung stießen die Verantwortlichen schnell auf den österreichischen Batterieladetechnik-Spezialisten Fronius. „Für uns war es wichtig, unserem Kunden eine zuverlässige und gleichzeitig energieeffiziente Ladetechnik anzubieten, die seine Anforderungen optimal erfüllt“, erklärt Blechschmidt. Das Gesamtpaket überzeugte auch Hansgrohe.

    Spezieller Ladevorgang schont Batterie
    Bevor das Projekt realisiert wurde, führte Fronius mit dem Folgekostenrechner I-SPoT Calculator eine Berechnung des derzeitigen Verbrauchs durch und legte mögliche Einsparpotenziale offen. „Die Fachleute von Fronius ermittelten, dass wir mit der geeigneten Ladetechnik die Energiekosten um 25 Prozent reduzieren könnten. Das hat uns überzeugt“, erklärt Projektleiter Kopf. Die ersten Selectiva-Geräte in den Leistungsklassen 3kW und 8kW lieferte Fronius im Herbst 2015. Für das Laden von Antriebsbatterien verfügen diese mit der Active Inverter Technologie und dem Ri-Ladeprozess über die fortschrittlichsten am Markt erhältlichen Verfahren. „Das Besondere daran ist, dass der Ladevorgang keiner fixen Kennlinie folgt, sondern sich unter anderem nach Alter, Temperatur und Zustand der Batterie richtet“, erklärt Martin Obereigner, Area Sales Manager bei Fronius. „Unsere Technik reduziert die Überladung, die bei anderen Verfahren für einen hohen Energieverlust sorgt, auf ein Minimum. Das ermöglicht eine besonders energieeffiziente und schonende Ladung. Damit sinkt der Stromverbrauch, und die Lebensdauer sowie die Leistungsfähigkeit der Akkus steigen.“

    Einfaches Handling und höchste Energieeffizienz
    Überzeugt hat unter anderem auch die sehr einfache Bedienung und die kompakte und leichte Bauweise der Ladegeräte: „Unsere Mitarbeiter können die Batterien einfach ein- und wieder ausstecken. Dank der externen Start-Stopp-Automatik funktioniert alles andere von selbst. Außerdem zeigt ein LED-Streifen am Gerät an, ob die angeschlossene Batterie vollgeladen und bereits abgekühlt ist“, beschreibt Frank Weber, Teamleiter Wareneingang und Innentransport. „Das hilft uns dabei, die Auslastung der Stapler und Batterien deutlich gleichmäßiger zu gestalten als vorher“, sagt Weber. Die Selectiva-Ladegeräte verfügen zudem über USB-Schnittstellen. Damit können alle Einstellungen wie etwa Kennlinien kopiert und auf andere Geräte aufgespielt werden. Auch ist es möglich, Statistiken über vergangene Ladezyklen abzurufen und zu analysieren.

    Nicht nur in den Hallen, auch im Außenbereich ist die Ladetechnik von Fronius zu finden: „Wir haben draußen ein Ladegerät vom Typ Selectiva 8kW angebracht. Dieses verfügt über ein spezielles Ladegehäuse“, erklärt Obereigner. Die robuste Aluminiumkonstruktion ist nach Schutzklasse IP54 zertifiziert und schirmt die sensible Elektronik damit zuverlässig gegen Staub und allseitiges Spritzwasser ab. Zusätzlich ist sie mit einem Staubfilter und einem großen Sichtfenster ausgestattet. „Mit dem Schutzgehäuse ist das Ladegerät bei jeder Witterung voll leistungsfähig und jederzeit einsatzbereit – auch bei Nässe und großen Temperaturunterschieden“, weiß Obereigner.

    25 Prozent weniger Stromverbrauch und mehr Platz
    „Seit wir die Ladegeräte von Fronius im Einsatz haben, laufen sie fehlerfrei und ohne Schäden. Wir mussten noch keine einzige Batterie austauschen lassen“, freut sich Teamleiter Weber. Auch die Verfügbarkeit der Flotte hat sich damit verbessert. Trotz der gering gestiegenen Leasingrate hat sich die Umstellung auf die Selectiva-Geräte gelohnt: „Die 25 Prozent weniger Stromverbrauch, die uns die Techniker von Fronius zu Beginn des Projekts prognostiziert haben, sind tatsächlich eingetreten. Die monatlichen Mehrkosten haben sich dadurch bereits in der ersten Woche wieder amortisiert – und den Rest des Monats sparen wir bei jedem Ladevorgang bares Geld“, erläutert Kopf. Auch Schöler-Verkaufsleiter Blechschmidt ist begeistert: „Der schonende Ladevorgang spart Hansgrohe Energiekosten und erhält die Kapazität der Batterien deutlich länger. Das verringert für uns den Service- und Reparaturaufwand, und wir können die Batterien auch nach Ablauf der 60 Monate noch problemlos weiterverwenden. Das ist eine echte Win-Win-Situation – für Hansgrohe genau wie für uns als Händler.“ In puncto Raumnutzung kann die neue Technik ebenfalls überzeugen: Die Ladegeräte sind mit ihren kompakten Abmessungen deutlich platzsparender als bisherige Lösungen. „Damit fallen die Fahrwege der Flurförderzeuge nun geräumiger aus, und wir konnten die vormalig sieben Ladestationen auf vier reduzieren“, erklärt Kopf und fasst abschließend zusammen: „Die Ladegeräte funktionieren einwandfrei und bringen uns zahlreiche Vorteile, und auch die Zusammenarbeit mit Fronius hat von der Planung bis zur Montage hervorragend geklappt.“

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