J&E MAIER AG

J&E MAIER AG

Stand D05

Kontaktdaten

9200 Gossau SG
Switzerland
www.maier-ag.ch

Die J. & E. MAIER AG bietet umfassende Komplettlösungen für technische Bedürfnisse und Wünsche. Ein Leistungspaket durchläuft jeweils die Planung, Konstruktion und Produktion. Das fertige Produkte wird anschließend beim Kunden fachgerecht montiert und installiert.
Die traditionell selbständige Arbeitsweise ermöglicht dem Team ein unabhängiges, außerordentlich flexibles und kundenspezifisch angepasstes Agieren.

Prozesstransformationen von rieselfähigen Rohstoffen sind vielfältig und gehören in diversen Branchen zu den Kernaufgaben. Nicht nur das Getreide, sondern auch Zucker, Salz und Granulate durchlaufen verschiedene Prozessstufen, wie zum Beispiel Mahlen, Mischen, Sieben und Fördern auf dem Weg zum weiterverwendbaren Endprodukt. Deshalb dehnt sich der Einsatzbereich der MAIER AG über diverse Branchen (Nahrungsmittel, Mineralstoffe, Chemie, Gewürze, Zucker, Pharma, Recycling, Kunststoffe, Farben, Salz) aus, wobei das Kerngeschäft seit der Gründung die Mühlen & Kraftfutter Technologie ist.

Produkte

  • JMVS - Einwellen Mischer Vertikal

    Das Zylindrische Gehäuse mit grosser Reinigungstüre ist über einen Flansch mit dem Mischerdeckel verschraubt. Die Lagerung des Mischwerkzeugs ist oben abgesetzt vom Gehäuse und somit frei fliegend am Mischerboden. Das Schraubenband weist somit einen minimalen Abstand zum Mischzylinder und dem Boden auf, damit kein Anbacken von Produkten möglich ist. Diese Eigenschaft und die formschlüssige Auslaufklappe führen zu minimalen Restmengen nach dem Chargen Mischprozess. Die Oberfläche im Innern ist geschliffen und poliert für höchste hygienische Ansprüche. Die durchdachte Konstruktion ermöglicht Mischungen höchster Anforderungen in kurzer Zeit.

    Die Homogenität wird bei den vertikalen MAIER Mischern in wenigen Minuten erreicht, auch bei einem Mischungsverhältnis von 1:100000 und einem Füllungsgrad von 10%. Dabei wird das Mischgut sehr schonend behandelt, d.h. mit geringer Reibung, ohne Kneten und Zerkleinern.

  • JMVT - Doppelwellen Mischer Vertikal

    Das Gehäuse bestehen aus zwei überschneidenden Zylindern mit grossen Reinigungstüren ist über einen Flansch mit dem Mischerdeckel verschraubt. Die Lagerung der beiden Mischwerkzeuge ist oben abgesetzt vom Mischgehäuse und somit frei fliegend am Mischerboden. Das Schraubenband weist somit einen minimalen Abstand zum Mischzylinder und dem Boden auf, damit kein Anbacken von Produkten möglich ist. Diese Eigenschaft und die formschlüssige Auslaufklappe führen zu minimalen Restmengen nach dem Chargen Mischprozess. Die Oberfläche im Innern ist geschliffen und poliert für höchste hygienische Ansprüche. Die durchdachte Konstruktion mit zwei gleichgerichteten Mischwerkzeugen ermöglicht Mischungen höchster Anforderungen in noch kürzerer Zeit.

    Die Homogenität wird bei den vertikalen MAIER Mischern in wenigen Minuten erreicht, auch bei einem Mischungsverhältnis von 1:100000 und einem Füllungsgrad von 10%. Dabei wird das Mischgut sehr schonend behandelt, d.h. mit geringer Reibung, ohne Kneten und Zerkleinern.

  • JBBC - Bigbag Kombistation mit Vibrosieb

    Die zentralen Bestandteile einer Big Bag Entleerstationen sind das Lastgestell für die Positionierung des BigBags, das BigBag Tragkreuz, der Elektro Kettenzug geführt auf einer Kranbahn und das Entleersystem.Das Kombientleersystem ermöglich die Entleerung von Bigbags und Kleinkomponenten (1-25 kg) über eine Aufgabestation. Alle Ausführungen sind mit einem Aspirationsanschluss zur staubfreien Entleerung ausgestattet. Der Abzug des Produktes kann über diverse Maschinen wie zum Beispiel Schnecken oder Schleusen erfolgen. Für mehrere Bigbag Stationen in Serie lässt sich auch eine Portaleinheit mit mehrere Kranbahnen realisieren.

    MAIER liefert Befüll- und Entleerstation für Bigbags in unterschiedlicher Ausführung. Staubdichte Andocksysteme, Walkvorrichtungen für schwer fliessende Produkte und Absackstationen mit Wiegesystemen erleichtern das Handling von Rohstoffen aus Bigbags enorm.

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  • JSCD - Mikrodosierer mit Aulockerungshaspel

    Der Mikrodosierer besteht im Wesentlichen aus einem Behälter, einem Gehäuse aus welchem das Produkt gefördert wird, einem Dosierrohr und einer Einfach- oder Doppeldosierspirale. Ein Auflockerer dient dazu, eine mögliche Produktbrücke im Gehäuse zu brechen bzw. zu verhindern. Die Dosierspirale und der Auflockerer werden mit einem Getriebemotor angetrieben, wahlweise mit Frequenzumformer, wobei die Kraftübertragung über einen Zahnriemen erfolgt. Bei speziellen Anwendungsfällen können auch separate Getriebemotoren für den Antrieb der Dosierspirale bzw. des Auflockerers geplant werden. Dosiergeräte mit Förderspiralen finden breite Anwendung in der Schüttguttechnik, zum Beispiel für Abfüllprozesse von kleinen Chargen. Mikrodosiergeräte können als volumetrische Dosiergeräte oder in Verbindung mit einem Wiegesystem als gravimetrische Dosiergeräte eingesetzt werden.

    Förderschnecken finden breite Anwendung in der Schüttgutverarbeitenden Industrie. Dieses mechanische Transporteinrichtung, vor allem die Vollgewindeschnecke, ist für viele Produkte einsetzbar. Ob Förder-, Sammel-, Verteil- oder Dosierelement, die Förderschnecke ist als Vollgewindeschnecke oder Spiralschnecke ein äusserst effiziente Maschine. Ausführung im Rohr, im Gegensatz zum Trog, finden häufig Anwendung in der Dosiertechnik.

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  • JCBS - Einwellen Knollenbrecher

    Die solide Schweisskonstruktion kann wahlweise mit unterschiedlichen Werkzeugen,
    abgestimmt auf das zu zerkleinernde Produkt ausgerüstet werden. Der Stator wird jeweils auf das rotorspezifische Werkzeug angepasst. Durch den kleinen Abstand zwischen Stator und Rotorwerkzeugen dient der Stator zusätzlich als Produkteabstreifer. Der Stator ist direkt an Reinigungstüren starr befestigt. Durch Entfernern dieser Element lässt sich der MAIER Einwellen Knollenbrecher rückstandsfrei und rasch reinigen.

    Der Einwellen oder Doppelwellen Knollenbrecher mit Vorbrecher dienen der Zerkleinerung von Schüttgütern sowie Agglomerationen. Oft sind Rohprodukte durch die Lagerung nicht mehr freifliessend. Diese Agglomerate müssen gelöst werden, damit das Produkt weiter verarbeitet werden kann.

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  • JSDA - Pneumatischer Probenehmer

    Der pneumatisch betätigte Probemitnehmer, in Form einer Scheibe, ermöglicht eine Chargen-Probenahme beliebiger Mengen aus dem Produkt. Ein Hubzylinder fördert dabei die Probe durch das Entnahmerohr direkt in einen optional erhältlichen Sammelbehälter. Über ein Steuergerät oder direkt in der Anlagensteuerung kann die Art der Probe definiert werden. Insbesondere geeignet für Produkte, die nur schwerfliessend sind oder zum Zusammenbacken neigen.

    Die von MAIER entwickelten Probearmaturen ermöglichen eine Probenahme des Produktes aus geschlossenen Systemen. Die Probenehmer von MAIER dienen zum Einbau in drucklose Systeme, oft Behälter, Zellen oder Fallrohre.

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  • JSDS - Mechanischer Probenehmer

    Die drehende Schneckenwelle ermöglicht eine kontinuierliche Probenahme beliebiger Mengen aus dem Produkt. Eine Spirale fördert dabei die Probe durch das Entnahmerohr direkt in einen optinal erhältlichen Sammelbehälter. Die Förderspirale wird durch ein Getriebemotor angetrieben, der über ein Steuergerät oder die Anlagensteuerung angesprochen wird. Insbesondere geeignet für Produkte, die rieselfähig freifliessend sind und eine körnige Struktur aufweisen.

    Die von MAIER entwickelten Probearmaturen ermöglichen eine Probenahme des Produktes aus geschlossenen Systemen. Die Probenehmer von MAIER dienen zum Einbau in drucklose Systeme, oft Behälter, Zellen oder Fallrohre.

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  • SCHLEUSEN - REVISION

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  • mischen

    MISCHEN, RÜHREN

    Mischen von Feststoffen, Pulvern und Granulaten ist ein elementares Grundverfahren in den verschiedensten Industrien. Mischungen enthalten oft eine Vielzahl von Einzelkomponenten, die teils in kleinsten Mengen beigemischt werden müssen. Ziel bei jeder Mischung ist die homogene Partikelverteilung aller Komponenten. Die Mischgenauigkeit hängt in der Regel von der Eigenschaft der unterschiedlichen Komponenten ab, unterschiedliche Schüttgewichte und Partikelgrössen sind dabei entscheidend. Mischungen werden im Batchverfahren oder kontinuierlich mit vertikalen oder horizontalen Maschinen realisiert.

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  • fördern

    FÖRDERN, DOSIEREN

    Damit das gewünschte Endprodukt erreicht wird, durchläuft das Rohprodukt in einer Anlage verschiedene Prozessstufen. Die Hauptprozesse sind in der Regel Mahlen, Sieben, Mischen, Pressen und direkt in Serie geschaltet. Durch verschiedene Transportelemente ist die Verbindung der Hauptkomponenten gewährleistet.

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  • lagern

    BEFÜLLEN, ENTLEEREN, LAGERN, ABSPERREN, AUSTRAGEN

    Sowohl das Rohprodukt wie auch das Endprodukt muss für ein kontinuierliche Wertschöpfungskette gelagert werden. Auch während dem Verarbeitungsprozess, in der Anlage, können Abstehzellen, Vor- beziehungsweise Nachdepots notwendig sein. Die herkömmliche Lagerung erfolgt in Speichern wie zum Beispiel Silos oder Depots. Für ein besseres Handling werden häufig transportierbare BigBags eingesetzt.

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  • trennen

    ENTSTAUBEN, SIEBEN, METALLABSCHEIDEN, PROBENEHMEN

    Trennen gehört mit Mischen und Zerkleinern zu den Grundoperationen der klassischen mechanischen Verfahrenstechnik. Ein Trennverfahren im Schüttguthandling nutzt die unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von vermischten Stoffen aus. Beim Sieben erfolgt das Trennen und Klassieren von Zwischen- und Endprodukten aufgrund unterschiedlicher Korngrösse. Mit Zyklonen und Jetfiltern von MAIER wird staubhaltige Luft gereinigt oder ein Produkte im Luftstrom abgeschieden. Um Maschinen und Anlagenteile zu schützen ist der Einsatz von Permanentmagnet in Prozessen zwingend notwendig.

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  • zerkleinern

    MAHLEN, BRECHEN

    Mittels Zwangsförderung durch den Mahlspalt einer Walze wird aus dem Getreide Mehl hergestellt, was einer der Hauptprozesse in der ursprünglichen Müllerei ist. Die unterschiedliche Oberflächenstruktur der Walzen bestimmt die Granulation des Produktes. Brechen und Quetschen sind vom Prinzip her ähnlich wie das Mahlen, wird aber häufiger in der Futtermitteltechnologie angewendet.

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  • pressen

    PELLETIEREN, TROCKNEN

    Unter Pressen versteht man die Umwandlung von rieselfähigen Schüttgütern in kompakte, staublose "Würfel". Unsere Würfelpresse hat sich in den letzten 30 Jahren in verschiedenen Futtermühlen bewährt. Die Pelletierung von Holz als Energieträger unterliegt dem identischen Prinzip. Unser Know How lässt sich also auf Holzpelletierungsanlagen übertragen.

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