Balluff Sensortechnik AG

Balluff Sensortechnik AG

Stand C17

Kontaktdaten

2564 Bellmund
Switzerland
www.balluff.com

Als führender Sensorspezialist und Systempartner kann Balluff auf eine jahrzehntelange, enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern der Verpackungsbranche verweisen. Zudem nimmt Balluff mit seinen 30 Jahren Erfahrung im Geschäftsfeld Identifikationstechnik RFID weltweit einen Spitzenplatz bei industriebewährten LF-, HF-, und UHF-Lösungen ein. Balluff bietet ein Komplettangebot an hochwertigen Sensoren, Wegmess- und Identifikationssystemen sowie Networking- und Connectivitylösungen für alle Bereiche der Fabrikautomation.
Eine Spezialität von Balluff sind innovative Lösungen rund um den Kommunikationsstandard IO-Link . Typische IO-Link-Devices bieten nicht nur eine vereinfachte Installation, Parametrierung und Inbetriebnahme, sondern auch zahlreiche Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten.

Produkte

  • Lösungen für die Verpackungsindustrie

    Die Anforderungen in der Verpackungsindustrie sind hoch. Denn vielfältige Bedürfnisse müssen aufeinander abgestimmt werden: die Ziele von Maschinenbauern, Produzenten, Händlern oder Endverbrauchern und das bei weltweit wachsenden, regional aber ungleichen Märkten. Dazu kommen strikte behördliche Auflagen wie Hygienevorschriften oder immer neue Verpackungskonzepte, die häufige Formatwechsel mit sich bringen.

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  • Industrial RFID-Systeme - Die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort

    Zur Bewältigung der Informationsflut in modernen Fertigungsbetrieben:
    die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
    Vorteile
    flexible, berührungslose Daten-Kommunikation
    schnell und robust
    leistungsstark und kostengünstig

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  • IO-Link - Mit nur einer Schnittstelle zu einer verbesserten Prozessqualität

    Wir sprechen IO-Link – in allen Bereichen
    Ob Wegmessung, Objekterkennung, Identifikation, Fluid oder Industrial Networking – in allen Bereichen spricht Balluff IO-Link.
    Denn Balluff IO-Link umfasst Sensoren und Feldbus-Technik der unterschiedlichsten Funktionsprinzipien.
    Was IO-Link ist
    IO-Link ist die erste weltweit standardisierte IO-Technologie (IEC 61131-9), um von der Steuerung bis in die unterste Ebene der Automation zu kommunizieren. Die universell einsetzbare Schnittstelle ist eine feldbusunabhängige Punkt-zu-Punkt-Verbindung, die mit einem ungeschirmten Industriekabel funktioniert.
    Was IO-Link leistet
    IO-Link überträgt alle Sensorsignale an die Steuerung und gibt umgekehrt Steuerungsdaten an die Sensor-/Aktorebene weiter. Mit bahnbrechenden Folgen.
    IO-Link-Vorteile auf einen Blick
    höchste Maschinenverfügbarkeit durch schnellste und fehlerfreie Austauschbarkeit und Inbetriebnahme
    bedarfsorientierte Wartung durch eine erweiterte Diagnose
    effizienter Betrieb durch den Einbau von IO-Link-Sensoren direkt an der Wirkstelle
    Installationsvereinfachung durch einheitliche Standard-Schnittstelle und industrieübliches 3-adriges Standard-Kabel

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  • Ultraschall-Sensoren - Die präzisen Alleskönner

    Ob Positionserfassung, Abstandsmessung oder die Erfassung fester, pulverförmiger und flüssiger Medien: Ultraschall-Sensoren BUS sind präzise Alleskönner. Unabhängig von Farbe, Transparenz und Oberflächenbeschaffenheit prüfen sie kontinuierlich leistungsstark. Sie erfassen
    Objekte aus nahezu allen (auch schalldämmenden) Materialien
    Flüssigkeiten, Granulate, Pulver (direkt)
    Ihr Erfassungsbereich reicht von 25 mm bis zu 6 m, sodass größere Objektabstände kein Hindernis darstellen. Für äußerste Präzision sorgen ihre hohe Auflösung und kleine Blindzonen. Ultraschall-Sensoren BUS unterscheiden sich über ihr Ausgangssignal. Durch eine schaltende und eine analoge Ausführung können sie sowohl Objekte zuverlässig erfassen und zählen als auch Abstände hochgenau bestimmen. Dies garantiert den vielfältigen Einsatz. Doch nicht nur das: Durch verschiedene Ausgangsfunktionen können unsere Ultraschall-Sensoren als Öffner oder Schließer eingesetzt werden.
    Vorteile
    berührungsloses Erfassen
    zuverlässig bei kritischen Umweltbedingungen wie Schmutz, Staub oder Nebel
    unabhängig von Farbe, Transparenz, Reflexionseigenschaft sowie Oberflächenbeschaffenheit des Objekts
    präzises Erfassen auch kleiner Objekte
    Quader- und Zylinderbauformen bringen mehr Konstruktionsfreiheit
    Weiteres Plus: mehr Sicherheit und weniger Kosten
    Ein analoger Ultraschall-Sensor kann zudem die Funktion eines zweiten übernehmen. Denn wahlweise können ein oder zwei Schaltpunkte eingesetzt, rein analog gearbeitet oder analog mit zwei Schaltpunkten kombiniert werden. Dies bringt mehr Flexibilität, größere Effizienz und erhöht die Sicherheit der Anwendung.

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  • Lösungen zur Füllstandserfassung

    Hochwertige Sensoren und Systeme mit unterschiedlichen Wirkprinzipien eröffnen ein vielfältiges Einsatzspektrum. Ihre breite Produktpalette löst individuelle Anforderungen. So hat sich Balluff Technik zur Füllstandserfassung in vielen Branchen bewährt: beispielsweise in der Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Halbleitertechnik und Hydraulik sowie in Werkzeugmaschinen.

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Produktneuigkeiten

  • Datenübertragung per LWL oder Kupfer - PROFINET: Push-Pull-IO-Link Master-Module von Balluff

    Lichtwellenleiter haben sich mittlerweile auch in der industriellen Datenkommunikation etabliert. Gerade bei datenintensiven Anwendungen mit einem hohen Anspruch an die Verfügbarkeit, wie sie beispielsweise für die Automobilindustrie typisch sind, bietet die optische Datenübertragung zahlreiche Vorteile. Dem trägt Balluff mit den neuen Push-Pull-Varianten seiner PROFINET IO-Link-Master-Module Rechnung. Sie sind wahlweise mit LWL (Lichtwellenleiter)- oder mit Kupferkabel-Anschluss erhältlich.
    Alle verfügen über die in der AIDA (Automatisierungs-Initiative-Deutscher-Automobilhersteller) spezifizierten Push-Pull-Anschlusstechnik für Feldbus- und Power-Leitungen. Eine besondere, dritte Variante verbindet beide Welten und bietet sowohl einen LWL- (SCRJ) als auch einen Kupfer- (RJ45) Push-Pull-Anschluss. Der besondere Clou: Über dieses Modul kann eine Umsetzung von Kupfer auf Lichtwellenleiter schon im EA- Modul erfolgen, ohne dass ein zusätzliches, externes Umsetzer-Modul notwendig wäre.
    Wie alle Ethernet basierten IO-Link-Master-Module von Balluff bieten auch die Push-Pull-Module ein integriertes Display zur Information und zusätzlichen Diagnose sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer PROFINET-Linienstruktur. Über die 8 integrierten IO-Link-Ports stehen sämtliche Funktionalitäten nach IO-Link Spezifikation 1.1 zur Verfügung. Mittels integriertem Web-Server erhält der Anwender eine Real-Darstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose.

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  • Maximale Flexibilität dank Display, integriertem Switch und Web-Server - PROFINET Modul mit 16 IO-Link-Ports

    Die Familie der Balluff IO-Link-Master-Module wird durch ein weiteres Mitglied verstärkt. Das neue PROFINET-Modul ist der erste IO-Link-Master mit 16 IO-Link-Ports.
    In Kombination mit sogenannten Sensor-/Aktor-Hubs können bis zu 272 EA-Signale verarbeitet werden. Gegenüber Standard-Feldbusmodulen ergibt sich somit eine erhebliche Ersparnis pro Eingang. Die Erhöhung der Kapazität versetzt den Anwender nun in die Lage, die PROFINET-Kapazität auch bis hinunter zu den intelligenten Geräten im Feld voll ausschöpfen zu können.
    Wie auch die bisherigen PROFINET Module von Balluff, so bietet auch der 16-fach-Master ein integriertes Display zur Information und zusätzlichen Diagnose sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer PROFINET-Linienstruktur. Über den integrierten Web-Server erhält man eine Realdarstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose.

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  • Dramatische Kostenersparnis mit IO-Link - Neu: Balluff IO-Link-Master für EtherCAT und De-viceNet

    Pünktlich zur SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg stellt der Sensorspe-zialist und Networking-Anbieter Balluff IO-Link-Master-Module für DeviceNet und EtherCAT vor. Sie sind die ideale Lösung, um de-zentrale Automatisierungskonzepte ohne Schaltschrank in IP 67 mit M12-Anschlusstechnik realisieren zu können.
    Die neuen Module mit Abmessungen von 225 x 68 x 36,9 mm bieten wie alle anderen Balluff Master-Module volle IO-Link-Funktionalität und bestechen gegenüber konventioneller Installationstechnik durch ihr er-hebliches Kosteneinsparpotential.
    An das neue DeviceNet Modul beispielsweise können jetzt über IO-Link bis zu 72 digitale E/A (bei EtherCAT sogar 136 E/A) angeschlossen werden. Das bedeutet für den Anwender einen dramatischen In-stallationsvorteil. Er spart über 50% an Hardwarekosten und ebenso noch einmal an Kosten für Leitungen und Steckverbinder. Damit ist Schnittstellenvielfalt ein Thema von gestern.
    An die IO-Link-Ports beider Module - bei DeviceNet handelt es sich um vier - bei EtherCat sogar um acht (!) IO-Link Ports - lassen sich IO-Link-typisch sowohl digitale als auch intelligente, komplexe Geräte anschließen. Dabei ist es egal, ob es sich um RFID, Wegmessung, Druck- oder Distanz-Sensorik, Farberkennung oder Ultraschallsensoren handelt. Der besondere Clou: Über die IO-Link Ports wird jedes dieser Geräte über die gleiche Schnittstelle und vor allem mit dem gleichen 3-adrigen Sensorkabel angeschlossen. Damit bedarf es nie wieder abgeschirmter Leitungen und keiner teuren Analogkarten in der über-geordneten Steuerung, denn auch die Analogsignale werden über die IO-Link Ports des DeviceNet- oder EtherCAT-Moduls sicher und stö-rungsfrei übertragen. Schließlich kommt das Signal mit dem IO-Link Telegramm bereits in digitaler Form in der Steuerung an und kann dort direkt weiter verarbeitet werden.
    Wie alle Ethernet-basierten Module bietet auch das EtherCAT-Modul einen integrierten Webserver und ein integriertes Display zur schnellen Diagnose ohne zusätzliche Hard- oder Software. Es genügt den Inter-net-Explorer zu starten und aufzuschalten, schon wird der Zustand des Moduls angezeigt.
    Das EtherCAT-Modul ist noch einfacher als der klassische Feldbus zu handhaben: So erfolgt die Adressvergabe automatisch ohne aufwendige Switch-Konfiguration und komplexes Handling von MAC- oder IP-Adressen.
    Bei beiden Modulen signalisieren zwei helle, gut sichtbare LEDs an jedem M12-Port (E/A-Schnittstelle) die Betriebszustände. Für die zeit-sparende Montage genügen zwei Befestigungspunkte, die auch me-chanischen Überdrehungen hartnäckig Widerstand leisten.

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  • UHF-System auch für kurze Distanzen einsetzbar - Sehenswerter Demonstrator

    Balluff zeigt auf der SPS wie UHF-Technologie auch auf kleinen Distanzen erfolgreich eingesetzt werden kann. Zu sehen ist ein KANBAN Demonstrator, in den neben bewährter Balluff-Sensorik auch das Balluff RFID-System BIS U integriert wurde. Label, An-tennen und Reader sind hier in großer Dichte auf engstem Raum installiert, was wohl mit zu den schwierigsten Anwendungsfällen in der Logistik gehört.

    Gelöst hat diese Herausforderung der RFID-Spezialist Balluff durch den Einsatz spezieller Etiketten und den dazu passenden Antennen mit geeigneten Richtcharakteristika. Besonderes Herzstück dieser Systemlösung ist jedoch ein spezielles Powermanagementkonzept. Das Lösungskonzept ist bislang ein absolutes Novum. Es verhindert ein Übersprechen und begrenzt die Sendeleistung am Ort des Geschehens maßgeschneidert auf die jeweiligen Erfordernisse. Das Ergebnis ist ein störungsfreier und schneller Erfassungsprozess.

    Balluff legt mit seinen Arbeiten die Grundlage, um in naher Zukunft im Logistikbereich mit einem einzigen RFID-System ohne Medienbrüche durchgängig den gesamten Materialfluss einer Firma automatisiert verfolgen und steuern zu können. Das Balluff UHF-System könnte dann sowohl über große Distanzen von mehreren Metern als auch im Nahbereich von wenigen Zentimetern eingesetzt werden.

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  • Kontaktlose Daten- und Energieübertragung - Erster Induktivkoppler mit voller IO-link Unterstützung

    Völlig neue Möglichkeiten erschließen sich dem IO-Link Anwender mit der neuen bidirektionalen Generation der induktiven Koppler. Es handelt sich um das erste System weltweit mit der vollen IO-Link-Funktionalität ohne jegliche Einschränkungen.

    Der bidirektionale Induktivkoppler im robusten 40x40 Gehäuse ist überall dort ideal eingesetzt, wo eine feste Verdrahtung von Sensoren und Aktoren stört oder durch Ermüdung einem verfrühten Verschleiß unter-liegt, etwa an Rundtischen, Wechselwerkzeugen etc. Er überträgt Energie und IO-Link Signale vollkommen berührunglos über einen Luft-spalt von von bis zu 55 mm sicher, schnell und leistungsoptimiert.

    IO-Link-typisch lassen sich mit dem neuen Induktivkoppler per Dreidrahtleitung, ohne aufwändigen Verkabelungsaufwand, Sensor- und Aktorsignale mittels Sensor-/Aktorhub unmittelbar am Prozessort bündeln und völlig transparent über die berührungslose Verbindung der Kopplersysteme übertragen. In Kombination mit einem entsprechenden IO-Link-Master kann das Induktive Kopplersystem an nahzu jeden martküblichen Feldbus angeschlossen werden. Die Parametrierung von intelligenten Sensoren oder das Durchführen von Diagnosevorgängen per IO-Link funktioniert ebenfalls so wie gewohnt.

    Installation und Montage oder auch eine Austausch der Koppler sind per Plug and Play und konfortablem M12 -Steckanschlusss an Base und Remoteeinheit ein Kinderspiel.

    Eine ganz besondere technische Raffinesse ist den Balluff-Ingenieuren mit der Implementierung der an- und abschaltbaren AUX-Power gelungen. Diese ermöglicht es den Anwendern, die über einen Sensor-/Aktorhub angeschlossene Aktorik, beispielsweise eine Ventilinsel, unabhängig von der installierten Sensorik ein- und auszuschalten, ohne dass die IO-Link Verbindung unterbrochen werden muss.

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  • Balluff Drucksensoren BSP mit IO-Link - Neue Drucksensor-Familie von Balluff

    IO-Link-fähigen Drucksensoren zur Hydraulik-, Kühlschmiermittel- und Pneumatik-Überwachung gehört die Zukunft. Sie sind einfach zu installieren und parametrieren und ermöglichen erst-mals die kostengünstige Realisierung von integrierten Diagnose-konzepten im Apparate-, Maschinen und Anlagenbau. Balluff stellt auf der EMO 2013 eine ganze Baureihe solcher Highend-Drucksensoren in der Schutzart IP 67 vor.
    Die robusten Geräte mit der Kommunikationsschnittstelle IO-Link 1.1 verfügen über eine hochwertige, langzeitstabile keramische Messzelle und bestechen durch ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis, hohen Bedienkomfort und eine hohe Präzision.
    Dank IO-Link lassen sich die Sensoren einfach per Plug-and-Play tau-schen, wobei die für den Betrieb erforderlichen Parameterdateien automatisiert auf den Sensor übertragen werden. Die zentrale Para-metrierung sorgt dafür, dass der Sensor nicht mehr zugänglich sein muss, sondern direkt an der messtechnisch idealen Position innerhalb der Anlage installiert werden kann. Dies garantiert schnelle und präzise Ergebnisse ohne Signalverzögerungen- und Verfälschungen. Außerdem läßt sich auf diese Weise zusätzlich der Aufwand für Hydraulikleitungen deutlich reduzieren.
    Mit 11 Druckbereichsvarianten decken die IO-Link Drucksensoren BSP alle wichtigen Bereiche von -1…2 bar bis zu 0…600 bar lückenlos ab. Erhältlich sind die neuen Balluff Sensoren, die es mit Kunststoff- oder mit Edelstahlgehäuse gibt, wahlweise mit zwei Schaltpunkten oder mit einem Schaltausgang mit Analogausgang (0…10V oder 4…20mA). Ausgelegt für anspruchsvolle Applikationen in rauer Umgebung mit erweitertem Temperaturbereich sind sie auch eine ideale Besetzung im Bereich von Windkraftanlagen, Off-Shore-Installationen sowie in der Kälte- und Klimatechnik.
    Das Display mit Bedienfeld und der elektrische Anschluss können unabhängig voneinander um 320° zum Flansch gedreht werden. Die Anpassung an unterschiedliche Prozessanschlüsse über ein G- ¼- Innengewinde erfolgt bequem über optional erhältliche Adapter in ver-schiedenen Größen und Ausführungen.

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  • Erste Signalleuchte mit IO-Link - Balluff Smart Light statt Stack-Light

    Die neue IO-Link Smart Light von Balluff verfügt über alle Fea-tures, um den Bereich der Signalleuchten grundlegend zu revolutionieren. Sie ist die erste Leuchte, die ohne aufwändige Konfiguration per Hardware an nahezu alle möglichen Erfordernisse flexibel angepasst werden kann. Das sonst übliche aufwändige Kombinieren verschiedenfarbiger Module zu einer Leuchte entfällt, denn sie kann ad hoc über die Steuerung auch on the fly an ihre neue Aufgabe angepasst werden. Auch Lösungen, die per Dip-Schalter eingestellt werden können, sind dazu kaum eine Alternative, denn sie lassen sich im laufenden Betrieb nicht mehr verändern.

    Die IO-Link Smart Light ist ein richtiges Multitalent, denn sie kann sehr viel mehr als nur mit drei Farben dem Anlagenführer bestimmte vorde-finierte Betriebszustände zu signalisieren. Es lassen sich sogar Ten-denzen, Verläufe und Trends von physikalischen Größen darstellen. Temperaturzustände, Füllstände von Anlagen oder auch die Position eines Schlittens über ein Wegmesssystem können auf der bis zu 20 LED-Leuchten hohen Säule visualisiert werden.

    Zum Anschluss und zur Installation genügt IO-Link-typisch ein einfa-ches ungeschirmtes dreiadriges Sensorkabel und schon bietet die LED-Signalsäule mit ihren drei Betriebsarten "Stacklight", "Level" und "Run" maximale Funktionalität und bislang ungeahnte Möglichkeiten.

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  • Schlüsselfertige RFID-Lösungen von Balluff - Umfassendes Projektmanagement

    Die RFID-Technologie bietet ein enormes Potential, wenn es da-rum geht, Prozesse und Aufgaben effizienter zu gestalten. Mit Standardlösungen von der Stange ist dem Anwender jedoch nur selten geholfen. Er benötigt in der Regel speziell auf seine Auf-gaben zugeschnittene Lösungen, die jedoch in Eigenregie heute kaum noch umzusetzen sind. Durch professionelles Projekt-Management, wie es der Sensor- und RFID-Spezialist Balluff jetzt in seiner Business Unit „Systeme“ anbietet, lassen sich kostspie-lige Fehler frühzeitig erkennen, vermeiden und Projekte effizient abwickeln. Das Ergebnis sind praktikable und wirtschaftliche RFID-Lösungen, egal ob es sich um so unterschiedliche Unter-nehmensbereiche wie Produktion, Montage, Intralogistik oder auch einen Fuhrpark handelt.

    Zuerst werden die Spezifikationen in einem Anforderungskatalog fest-gelegt. Dann ermittelt Balluff in einem ersten Entwurf anhand des An-forderungsprofils nicht nur die optimale Konfiguration des kompletten Systems und trifft - wenn erwünscht - auch in Abstimmung mit dem Endkunden die Auswahl der passenden Hardware.

    In der Phase der Systemrealisierung erfolgt dann die Umsetzung
    dieser Spezifikationen. Balluff kümmert sich um die Beschaffung der Hardware und Software und zeichnet auch verantwortlich für eventuell erforderliche kundenspezifische Anpassungen. In anschließenden Tests wird die fertige Lösung auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft und erst freigegeben, wenn alle Spezifikationen erfüllt sind.Das Resultat sind immer immer wirtschaftliche State-of-the-Art Lösungen aus einer Hand

    Natürlich endet die Unterstützung nicht mit der Übergabe der Lösung. Nach einer Einführung mit Anwenderschulung und der erstmaligen Inbetriebnahme können die Kunden auch in der Betriebs- und War-tungsphase auf Balluff zählen.

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  • Individuelle Software für Balluff RFID Handhelds - Maximaler Kundennutzen

    Der Sensor und RFID-Spezialist Balluff bietet seinen Kunden seit neuestem maßgeschneiderte, auf die individuellen Kundenbe-dürfnisse angepasste Software für die robusten RFID Handlese-geräte der Serie BIS zum mobilen Beschreiben und Lesen von Datenträgern. Egal ob HF-, LF- oder UHF-Applikation, dem An-wender eröffnen sich damit neue zusätzliche Möglichkeiten.

    Mit einer an die Abläufe angepassten Menüführung der Bedienerober-fläche im Corporate Identity der Firma lässt sich das Gerät nahezu intuitiv bedienen. Multiple Funktionen wie das Lesen von Barcode- und Datamatrixcodes und das Beschreiben und Lesen von RFID-Datenträgern werden so mit einem Gerät ohne Medienbrüche möglich.

    Einmal erfasste Informationen können in Echtzeit per W-LAN über grö-ßere Distanzen oder per Bluetooth über kurze Strecken kabellos zu Steuerungen, Druckern oder PCs übertragen werden. So lassen sich die erfassten Daten z.B. auch in ein ERP-System einpflegen und mit den Daten aus einer bestehenden Datenbank verknüpfen. Hexadezimale Daten bleiben für den Anwender nicht kryptisch, sondern werden automatisch interpretiert und in ASCII als Klartext visualisiert.

    Verwaltet werden die Daten komfortabel per Tastatur oder Stift.
    Das brillante Farbdisplay des Handhelds sorgt auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen für den richtigen Überblick. Dabei kann der Nutzer zwischen verschiedenen Anzeigenmodi auswählen. Selbst die Pass-wortverwaltung von Mifare-Datenträgern ist möglich.

    Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Man findet diese Geräte beispielsweise in der Fertigung beim Identifizieren und richtigen Zu-ordnen von Werkzeugen (Toolident), bei der Teilerückverfolgung etwa in der Motorenproduktion. Weitere ideale Einsatzgebiete sind die Qua-litätssicherung, wenn es gilt das richtige Messmittel zum entsprechen-den Prüfling zu finden und die Dokumentationsunterlagen per WLAN an das übergeordnete System zu übermitteln. Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf das Gerät bietet eine sichere Authentifizierung via Passwort.

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