Science meets Industry - der Themenpark Wissenschaft

Science meets Industry ist der Themenpark Wissenschaft, welcher Entwickler und Wissenschaftler mit den Verpackungsexperten zusammen bringt.

In diesem Bereich können Sie sich mit Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstitute und Interessensverbände austauschen.

Der Mittelpunkt des Themenparks bildet die Begegnungszone, in dem Studien und Forschungsergebnisse in Kurzpräsentationen der Zuhörerschaft vorgestellt werden.

Rund um die Begegnungszone sind die beteiligten Institutionen mit einem Stand vertreten, wo in Vier-Augen Gesprächen Forschungresultate und wissenschaftliche Diskussionen vertieft sowie auf individuelle Fragen und Problemstellungen eingegangen wird.

Programm

Alle Partner von «Science meets Industry» werden Ihre Studien, Forschungsergebnisse und Neuigkeiten an beiden Messetagen in einem Kurzvortrag präsentieren. 

Organisationspartner

Mittwoch, 25. März 2015

10.00 – 10.10 Uhr

Kunststoffverpackungen – Ein paar wissenswerte Dinge

Ansprüche und Aufbau von Kunststoffverpackungen in Kurzform. Welchen Beitrag leistet das KATZ  Verpackungen zu analysieren und charakterisieren.

Prof. Dr. Jürg De Pietro
KATZ

Präsentationssprache: Deutsch

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10.10 – 10.20 Uhr

Barriere-Simulation und Haltbarkeitsvorhersage

Die Simulation von Produkteigenschaften und Prozessen im Bereich der Verpackungen ist eine effiziente Methode, um aufwändige Tests abzukürzen oder gar zu ersetzen. Durch Lebensdauerberechnung von Füllgütern oder Optimierung von Prozessen und Produkten kann der Entwicklungsprozess beschleunigt und die Sicherheit bei der Markteinführung erhöht werden. Die Entwicklung wird unterstützt durch physikalische und chemische Analysemethoden, z.B. zur Beschreibung von Materialeigenschaften oder Validierung der Simulation.

Matthias Schellenberg, Dipl.-Ing. ETH
Project Leader - Engineering
Suisse Technology Partners AG

Präsentationssprache: Deutsch

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10.20 – 10.30 Uhr

Ist eine Barriere die Lösung für Lebensmittelverpackungen?

Verpackungen dürfen keine gesundheitsschädlichen oder sonstige unerwünschte Substanzen an das Lebensmittel abgeben. Wenn nicht verhindert werden kann, dass Substanzen aus der Verpackung übergehen, ist die Auswahl der verwendbaren Formulierungen eingeschränkt, da jede Komponente, sei es aus Karton, Druckfarbe, Lack etc. bekannt und beurteilt sein muss.
Funktionelle Barrieren stellen hierbei eine komfortable Möglichkeit dar, das Lebensmittel mit vertretbarem Aufwand zu schützen. Allerdings bedeutet eine Barriere nicht automatisch, dass auch nichts auf das Lebensmittel übergehen kann.
Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, was berücksichtigt werden muss und wie die Barrierefunktion analytisch überprüft werden kann.

Dr. Thomas Gude, Dep. Head SQTS
Head Food/Non-Food Division
SQTS Swiss Quality Testing Services

Präsentationssprache: Deutsch

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10.30 – 10.40 Uhr

Akkreditierte Prüfdienstleistungen für die Verpackungsindustrie

Was man nicht messen kann, kann man nicht verbessern. Prüfen, Messen und Bewerten sind die drei Säulen unserer täglichen Laborarbeit. Die neutralen Qualitätsprüfungen der Ugra bieten fundierte Rückschlüsse auf die Lebensdauer, Funktionalität und Konformität von Verpackungsprodukten.

Mathias Schunke
Geschäftsführer
Ugra

Präsentationssprache: Deutsch

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15.00 – 15.10 Uhr

Aktive Verpackungen - Anwendung und Stand der Forschung

Durch aktive Verpackungen wird die Haltbarkeit von Lebensmitteln und Pharmazeutika verlängert und sie fördern die Umsetzung von Clean-Label-Produkten. Zu den Systemen zählen Sauerstoffabsorber, feuchteregulierende Systeme und antimikrobielle Folien. Aktuelle Anwendungen und neue Entwicklungen werden präsentiert.

Sven Sängerlaub, Dipl.-Ing.(FH)
Materialentwicklung
Geschäftsfeldmanager Funktionsmaterialien

Präsentationssprache: Deutsch

Der Vortrag steht leider nicht zum Download zur Verfügung.

15.10 – 15.20 Uhr

Food Packaging Trends

Demographic changes, sustainability, health consciousness, changes in lifestyles, increasing concern about food safety as well as technological developments affect the design of the packaging in future. Here some of the packaging research projects at ZHAW that meet such trends will be presented.

Prof. Dr. Selcuk Yildirim
Leiter Fachstelle Technologie und Verpackung
ZHAW – Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Department Life Sciences and Facility Management

Präsentationssprache: Englisch

Der Vortrag steht leider nicht zum Download zur Verfügung.

15.20 – 15.30 Uhr

Entwicklung und Prüfung von peelbaren Barrierefolien

Deckelfolien für Verpackungen für Frischwaren wie Wurst und Käse müssen vielfältigen Anforderungen gerecht werden. Der Endverbraucher erwartet eine hochtransparente Folie, die die verpackten Waren sicher schützt und sich dennoch leicht von der Verpackungsschale lösen lässt. Für die abpackende Industrie ist die einfache Verarbeitbarkeit ein entscheidendes Merkmal. Das IWK entwickelte gemeinsam mit der PetroplastVinora AG eine neue Generation von Deckelfolien für peelbare Verpackungen. In dem Vortrag werden die Ergebnisse dieses Kooperationsprojektes präsentiert sowie eine Prüfvorrichtung zur Bestimmung der Öffnungskräfte von Peelfolien an halbstarren Verpackungen vorgestellt.

Dr. Bettina M. Müller
Dipl.-Biol. MSc FHO in Engineering
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung
HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Präsentationssprache: Deutsch

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Donnerstag, 26. März 2015

10.30 – 10.40 Uhr

Entwicklung und Prüfung von peelbaren Barrierefolien

Deckelfolien für Verpackungen für Frischwaren wie Wurst und Käse müssen vielfältigen Anforderungen gerecht werden. Der Endverbraucher erwartet eine hochtransparente Folie, die die verpackten Waren sicher schützt und sich dennoch leicht von der Verpackungsschale lösen lässt. Für die abpackende Industrie ist die einfache Verarbeitbarkeit ein entscheidendes Merkmal. Das IWK entwickelte gemeinsam mit der PetroplastVinora AG eine neue Generation von Deckelfolien für peelbare Verpackungen. In dem Vortrag werden die Ergebnisse dieses Kooperationsprojektes präsentiert sowie eine Prüfvorrichtung zur Bestimmung der Öffnungskräfte von Peelfolien an halbstarren Verpackungen vorgestellt.

Dr. Bettina M. Müller
Dipl.-Biol. MSc FHO in Engineering
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung
HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Präsentationssprache: Deutsch

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10.40 – 10.50 Uhr

Food Packaging Trends

Demographic changes, sustainability, health consciousness, changes in lifestyles, increasing concern about food safety as well as technological developments affect the design of the packaging in future. Here some of the packaging research projects at ZHAW that meet such trends will be presented.

Prof. Dr. Selcuk Yildirim
Leiter Fachstelle Technologie und Verpackung
ZHAW – Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Department Life Sciences and Facility Management

Präsentationssprache: Englisch

Der Vortrag steht leider nicht zum Download zur Verfügung.

10.50 – 11.00 Uhr

Aktive Verpackungen - Anwendung und Stand der Forschung

Durch aktive Verpackungen wird die Haltbarkeit von Lebensmitteln und Pharmazeutika verlängert und sie fördern die Umsetzung von Clean-Label-Produkten. Zu den Systemen zählen Sauerstoffabsorber, feuchteregulierende Systeme und antimikrobielle Folien. Aktuelle Anwendungen und neue Entwicklungen werden präsentiert.

Sven Sängerlaub, Dipl.-Ing.(FH)
Materialentwicklung
Geschäftsfeldmanager Funktionsmaterialien

Präsentationssprache: Deutsch

Der Vortrag steht leider nicht zum Download zur Verfügung.

11.00 – 11.10 Uhr

Kunststoffverpackungen – Ein paar wissenswerte Dinge

Ansprüche und Aufbau von Kunststoffverpackungen in Kurzform. Welchen Beitrag leistet das KATZ  Verpackungen zu analysieren und charakterisieren.

Prof. Dr. Jürg De Pietro
KATZ

Präsentationssprache: Deutsch

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15.00 – 15.10 Uhr

Barriere-Simulation und Haltbarkeitsvorhersage

Die Simulation von Produkteigenschaften und Prozessen im Bereich der Verpackungen ist eine effiziente Methode, um aufwändige Tests abzukürzen oder gar zu ersetzen. Durch Lebensdauerberechnung von Füllgütern oder Optimierung von Prozessen und Produkten kann der Entwicklungsprozess beschleunigt und die Sicherheit bei der Markteinführung erhöht werden. Die Entwicklung wird unterstützt durch physikalische und chemische Analysemethoden, z.B. zur Beschreibung von Materialeigenschaften oder Validierung der Simulation.

Matthias Schellenberg, Dipl.-Ing. ETH
Project Leader - Engineering
Suisse Technology Partners AG

Präsentationssprache: Deutsch

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15.10 - 15.20 Uhr

Ist eine Barriere die Lösung für Lebensmittelverpackungen?

Verpackungen dürfen keine gesundheitsschädlichen oder sonstige unerwünschte Substanzen an das Lebensmittel abgeben. Wenn nicht verhindert werden kann, dass Substanzen aus der Verpackung übergehen, ist die Auswahl der verwendbaren Formulierungen eingeschränkt, da jede Komponente, sei es aus Karton, Druckfarbe, Lack etc. bekannt und beurteilt sein muss.
Funktionelle Barrieren stellen hierbei eine komfortable Möglichkeit dar, das Lebensmittel mit vertretbarem Aufwand zu schützen. Allerdings bedeutet eine Barriere nicht automatisch, dass auch nichts auf das Lebensmittel übergehen kann.
Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, was berücksichtigt werden muss und wie die Barrierefunktion analytisch überprüft werden kann.

Dr. Thomas Gude, Dep. Head SQTS
Head Food/Non-Food Division
SQTS Swiss Quality Testing Services

Präsentationssprache: Deutsch

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15.20 – 15.30 Uhr

Akkreditierte Prüfdienstleistungen für die Verpackungsindustrie

Was man nicht messen kann, kann man nicht verbessern. Prüfen, Messen und Bewerten sind die drei Säulen unserer täglichen Laborarbeit. Die neutralen Qualitätsprüfungen der Ugra bieten fundierte Rückschlüsse auf die Lebensdauer, Funktionalität und Konformität von Verpackungsprodukten.

Mathias Schunke
Geschäftsführer
Ugra

Präsentationssprache: Deutsch

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