Ausstellerkatalog

MCH Messe Schweiz - Zürich
Zürich, Schweiz
11. - 12.04.2018

Aussteller

BITO-Lagertechnik Bittmann AG

BITO-Lagertechnik Bittmann AG

E24

6343 Rotkreuz ZG
Schweiz
www.bito.com

Die BITO-Lagertechnik ist ein international operierendes Industrieunternehmen im Bereich Lager- und Kommissioniertechnik mit über 950 Mitarbeitern. Durch ihre innovative Produktpolitik gehört BITO zu den Marktführern in Europa. Auf einer Betriebsfläche von 140.000 Quadratmetern am Hauptsitz in Meisenheim (D) und dem Zweigwerk in Lauterecken (D) fertigt BITO mit modernsten Produktionsmethoden qualitativ hochwertige Produkte. BITO-Lagertechnik ist einer der wenigen Komplettanbieter der Branche und entwickelt, fertigt und vermarktet Regal-, Behälter-, Kommissionier- und Transportsysteme und ist ausserdem Anbieter von Betriebseinrichtungen. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf eine intensive, komplexe Beratung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden. Gemeinsam mit ihnen entwickelt BITO massgeschneiderte Lagerkonzepte als Komplettlösungen.
Der internationale Vertrieb erfolgt über 16 Tochtergesellschaften in nahezu allen europäischen Ländern, in Dubai, den USA sowie über verschiedene Vertriebspartner weltweit. Zur Belieferung des indischen Marktes und dessen Nachbarländer betreibt BITO in Indien ein Joint Venture.
In der Schweiz ist BITO-Lagertechnik Bittmann AG mit Sitz in Rotkreuz seit 1986 vertreten. Das BITO-Leistungsangebot umfasst mehr als 5.000 Produkte und 4 Fachberater gewährleisten eine kundennahe, individuelle Beratung.

Produkte

Produktneuigkeiten

  • BITO-App Seal+Track

    Für ein wirklich rundes Behältersystem

    Der Mehrwegbehälter BITO MB und die Klappbox BITO EQ lassen sich durch Plomben sicher verschließen und sind daher ein ideale Transportbehälter, um Inhalte wie Wertfracht, Dokumente oder Produkte aus dem medizinischen Bereich vor unbefugtem Zugriff gut zu schützen. Die Plomben sind mit fortlaufend nummerierten Laser-Barcodes bedruckt. Damit ist jede Plombe ein Unikat und Manipulationen sind so gut wie ausgeschlossen.

    Die Seal+Track-App ist ein kostenloses Feature, um den Transport oder die Lagerung hochschützenswerter Ware noch sicherer zu machen. Sie dient dem komfortablen Übermitteln und Abgleichen der Barcode-Information auf den Sicherheitsplomben. Mit Hilfe der Seal+Track-App können Sie Ihre Ware einfach und ohne großen Aufwand aber zuverlässig selbst überwachen und sicherstellen, dass niemand unerlaubt auf den Behälter zugegriffen hat.

    Ihre Vorteile:
    - Kostenfreies Feature
    Wir stellen unseren Kunden die BITO-App Seal+Track sowohl zum Mehrwegbehälter BITO MB als auch zur Klappbox BITO EQ kostenlos zur Verfügung.

    - Einfach zu bedienen
    Mit wenigen Schritten laden Sie die Seal+Track-App auf Ihr Smartphone und können diese direkt einsetzen und anwenden.

    - Auf allen Smartphones anwendbar
    Die Seal+Track-App funktioniert auf allen gängigen Smartphones und ist sowohl für Apple (iOS) als auch für Google (Android) kompatibel. Sie ist in allen europäischen Ländern, Middle East und USA verfügbar.

  • LEO Locative: Bito entwickelt erstmals selbstfahrendes Transportsystem

    LEO Locative: Bito entwickelt erstmals selbstfahrendes Transportsystem

    Spielend einfach ans Ziel

    Die Bito-Lagertechnik präsentiert mit LEO Locative eine außergewöhnliche Neuentwicklung, die sich vielseitig einsetzen und kinderleicht bedienen lässt. Im Vergleich zu anderen selbstfahrenden Transportsystemen sind keine Steuerung und keine aufwendige Installation erforderlich. Denn das Besondere ist, dass LEO Locative einer optischen Spur folgt, die der Anwender einfach auf den Boden kleben und auch schnell wieder entfernen oder ändern kann. Über zusätzliche Markierungen weiß das System stets, wo es sich befindet, und kann so seine Ziele sicher ansteuern. LEO Locative befördert Behälter und Kartonagen mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm.

    LEO Locative stellt nur geringe Anforderungen an die vorhandene technische Infrastruktur. Es wird zum Beispiel kein Wlan für die Navigation oder Kommunikation benötigt. Ein Kamerasensor stellt die Spurführung sicher und kann Data-Matrix-Codes erkennen. Damit lassen sich auf der Strecke beispielsweise Fahrbefehle anbringen. Das Transportsystem ist in der Lage, wechselnde Ziele von einer Station aus anzufahren. Der Anwender profitiert insbesondere von der enorm hohen Flexibilität. „Wir haben uns bei der Entwicklung zum Ziel gesetzt, einen äußerst effizienten Behältertransport anzubieten, den auch kleinere und mittelgroße Unternehmen sicher beherrschen können“, erläutert Dennis Ramers, Produktmanager für den Bereich Maschinen.

    Eine Besonderheit stellt das patentierte Übergabekonzept dar, welches das Transportsystem ergänzt. LEO Locative fährt der Spur folgend durch eine Übergabestation, gibt seinen Behälter ab und nimmt einen neuen auf – ohne Hilfselektrik oder aufwändige Pneumatik. Das System ist somit immer im Fluss. Aufnehmen lassen sich Behälter mit den Maßen 600 x 400 Millimeter sowie 400 x 300 Millimeter. Sind die kleineren Behälter quer hintereinander gestellt, kann LEO Locative zwei gleichzeitig transportieren. Anwender können die Übergabestationen zudem als Kommissionierplätze verwenden. Mit einem Aufnahmepuffer ausgestattet, nimmt die Station auch mehrere Behälter auf. Ist diese komplett belegt, erhält das System ein Signal und umfährt die Station selbstständig oder hält vor dieser an.

    Ein weiterer Vorteil ist die Skalierbarkeit: Setzt der Anwender zusätzliche Transporter ein, kann er auf Auftragsspitzen schnell reagieren.

    Für den Antrieb des Systems sorgen zwei Elektromotoren. Damit erreicht es eine Geschwindigkeit von maximal 0,8 Metern in der Sekunde. Der eingesetzte Akku erlaubt eine Betriebszeit von mindestens acht Stunden und lässt sich wechseln.

    Intuitiv zu bedienen und schnell im Einsatz

    Bito hat bei LEO Locative sehr viel Wert auf eine einfache Inbetriebnahme und eine intuitive Bedienung gelegt – ohne Einweisung oder spezielle Schulung. Selbstverständlich bietet der Komplettanbieter für Lagertechnik auch hier einen umfassenden Service an. Dieser reicht von der anfänglichen Beratung bis hin zum After Sales. „Bei der Beratung geht es nicht nur um das Gerät an sich“, beschreibt Dennis Ramers. „Bei Bedarf erstellen wir gemeinsam mit den Kunden komplette Intralogistikkonzepte. Diese können auch die Regal- und Behältertechnik mit einbeziehen.“

    Entwickelt hat Bito LEO Locative gemeinsam mit dem IML Fraunhofer Institut in Dortmund. Das Sicherheitskonzept wurde in enger Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft ausgearbeitet und getestet. „Mit dieser Innovation wollen wir aber nicht in die bestehende Welt der aktiv fahrenden Transportsysteme einsteigen, sondern ein neues Feld auftun“, sagt Dennis Ramers. „Wir sehen unser System in einem jungen und in unseren Augen wachsenden Markt angesiedelt.“ Der Einsatz ist in ganz unterschiedlichen Branchen möglich. Dabei sind Anwendungen in der Logistik und Kommissionierung ebenso denkbar wie in der Fertigung und Montage.

    http://www.leo-locative.de

  • BITO C-Teile-Behälter CTB

    Der neue C-Teile-Behälter von BITO – enorm stabil, vielseitig, einmalig!

    • B 156 x H 140 x T 300/400 mm
    • ideal für Kanbansysteme und C-Teile-Management
    • durch Herunterschieben der Scheibe Entnahme von Teilen
    ohne den Behälter vorziehen zu müssen
    • die optionale Dosierscheibe verhindert das Herausrieseln von
    Kleinteilen
    • Füllvolumen komplett nutzbar dank Schiebe- und optionaler
    Dosierscheibe
    • großzügiger Entnahmeradius erleichtert die Entnahme von
    Kleinstteilen
    • die Auszugssicherung verhindert dabei ein versehentliches
    Herausfallen des Behälters
    • Etikettenhalter auf der Rückseite zur Aufnahme von Kanban-
    Karten
    • serienmäßig mit Schiebescheibe, die als Tragegriff, Träger für
    Etiketten und als Ziehhilfe verwendet werden kann
    • Farbe taubenblau
    • Zum Produktvideo "Das neue BITO Kanban System"
    www.bito.de/ctb

  • BITO Behälter- und Regaltechnik für Kanban-Prozesse

    Platz gespart und Zeit gewonnen

    Viele Unternehmen setzen auf die Kanban-Methode. Damit steuern sie ihre Produktionsabläufe effizienter. Um dabei die sogenannten C-Teile bereitzustellen, kommen jedoch oft solche Behälter und Regale zum Einsatz, die aufgrund ihrer Größe oder ihrer Beschaffenheit das Kanban-Prinzip nicht unterstützen, sondern Platz verschwenden und unübersichtlich sind. Bito hat sich diesen Prozess genau angeschaut. Das Ergebnis ist ein Komplett-System, das Platz spart und die Mitarbeiter permanent, bedarfsgerecht und effizient mit diesen Teilen versorgt.

    Kanban ist eine Methode der selbststeuernden Produktion nach dem Pull- oder auch Holprinzip. Das heißt: Der Werker entscheidet, wie viele der in großen Mengen benötigten Kleinteile wie Schrauben und Muttern er wann braucht. Dabei orientiert er sich ausschließlich an seinem Bedarf. Das reduziert Lagerbestände nachhaltig und stellt gleichzeitig die permanente Versorgung der Arbeits- und Montageplätze sicher. Wie ein Unternehmen mit dieser Methode bare Münze spart, zeigt ein Beispiel des BME – Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V.: Die Bestellung eines C-Teils im Wert von 15 Euro verursacht etwa genauso hohe Prozesskosten wie die Bestellung eines 10.000 Euro teuren A-Teils – nämlich im Durchschnitt zirka 108 Euro. Denn das Einsparpotential bei den C-Teilen liegt weniger im Preis, als vielmehr in den Bestellabläufen und den damit verbundenen Prozesskosten. Bei einem Nachschubsystem wie Kanban wird bei Bedarf die Bestellung automatisch ausgelöst, zum Beispiel über RFID. Kosten spart ein Unternehmen auch dadurch, dass durch das Kanban-Prinzip weniger Raum für Lagerfläche beansprucht wird. Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim hat dafür ein System entwickelt, das aus einem neuen Behälter und aus einem modifizierten Fachbodenregal besteht. Dieses System setzt das Kanban-Prinzip optimal um.

    Der neue CTB (C-Teile-Behälter) wird je nach Bedarf mit Tiefen von 300 oder 400 Millimetern angeboten. Die Breite beträgt 156 Millimeter und die Höhe 140 Millimeter. Der neue Behälter ist so perfekt auf die im Kanban-Prozess bevorzugten Regalabmessungen abgestimmt. Damit eignet er sich zum Beispiel für das Zwei-Behälter-Kanban: Zwei Behälter – einer davon enthält den Reservebestand – werden mit einer berechneten Teilemenge am Arbeitsplatz aufgestellt. Sind alle Teile aus dem ersten Behälter verbraucht, signalisiert der Werker der Versorgungsstelle seinen Bedarf an Nachschub. Für manche Teile, die entweder sehr klein oder nur in kleinsten Mengen entnommen werden, kann auch das Ein-Behälter-Kanban verwendet werden. Der Kanban-Behälter muss dafür zweigeteilt sein. Die Bito-Lagertechnik setzt dazu bei ihrer Neuentwicklung einen transparenten Querteiler ein. Ist der Vorrat im vorderen Bereich aufgebraucht, zieht der Werker diesen heraus und lässt das Material aus dem Reservebestand in die Greifposition rutschen. Danach wird der Teiler wieder eingesetzt.

    Ein besonders cleveres Detail ist Bito mit der Entwicklung der Dosierscheibe gelungen. Sie ermöglicht, dass das Füllvolumen des Behälters trotz Entnahmeöffnung voll genutzt werden kann. Die halbhohe Trennplatte wird von oben eingehängt und unterteilt den vorderen Entnahme- vom hinteren Vorratsbereich. Werden C-Teile aus dem Behälter entnommen, rieseln automatisch unterhalb dieser Dosierscheibe weitere Teile nach vorn durch. Diese liegen damit für den Anwender immer in einer ergonomisch günstigen Position. Der Anwender kann die Dosierscheibe nach hinten schwenken, um das Lagergut kontrolliert hervorzuholen. Wenn die Behälter geneigt oder die Sichtscheiben nach unten geschoben werden, verhindert er so, dass die Kleinteile herausschwappen.

    Einfache Entnahme möglich
    Damit ein kontinuierlicher Nachschub an C-Teilen garantiert ist, kann der Werker über die transparente Sichtscheibe den Bestand der Kleinteile mit einem Blick einfach kontrollieren. Um diesen Prozess möglichst zeiteffektiv zu gestalten, hat Bito den Kanban-Behälter mit großen transparenten Scheiben ausgestattet. Diese ermöglichen eine einfache und zuverlässige Kontrolle. Der Kommissionierer kann die Scheibe mühelos nach unten schieben und ergonomisch in den Behälter greifen. Nichts bleibt hängen oder kann verklemmen. Der Behälter muss für den Kommissionier-Vorgang auch nicht aus dem Regal vorgezogen werden, was zu einer weiteren Zeitersparnis führt. An der Schiebescheibe ist ein robuster Griff angebracht. Dieser dient als Tragegriff, Ziehhilfe sowie als Träger für Artikeletiketten. Mit Hilfe einer selbstklebenden Trägerfolie lassen sich diese einfach an der Behälteroberfläche wieder entfernen.

    Muss der Lagerarbeiter größere Mengen entnehmen, kann er mit dem neuen Behälter nicht nur von vorn, sondern auch von oben kommissionieren. Dazu zieht er den Behälter ein Stück aus dem Regal. Ein Sicherungsbügel, der als Zubehör erhältlich ist, stößt oben an den Fachbodenanschlag und verhindert den kompletten Auszug. Damit hängt der Behälter in einer für den Anwender bequemen Entnahmeposition. Der Bügel ist federnd angebracht. Schiebt der Mitarbeiter den Behälter in das Regal, federt der Bügel automatisch nach unten. Er kann deshalb horizontal in das Regal eingebracht werden und muss nicht – wie das bei herkömmlichen Behältern der Fall ist – gekippt werden. Dadurch fällt auch nichts heraus. Der robuste Griff ist aus verzinktem Stahl und kann zudem auch als Tragegriff verwendet werden.

    Auf der Rückseite des Behälters befindet sich eine scheckkartengroße Etikettenhalterung, auf der RFID-Träger angebracht werden können. Damit eröffnen sich neue Spielarten im Kanban-Prozess. Ist der Verbrauchsbestand im ersten Behälter zur Neige gegangen, kann dieser an eine definierte Position, zum Beispiel in eine Sammelbox, gebracht werden. Dort befindet sich ein RFID-Lesegerät. Durch den Transponder wird das Bestellsignal automatisch aktiviert. Nach einer Plausibilitätsprüfung der Bestellung erfolgt die drahtlose Übertragung der Daten an das zentrale IT-System.

    Die BITO-C-Teile-Behälter können platzoptimiert auf einer Euro-Palette transportiert werden. Die Grundfläche der Palette wird dabei optimal ausgefüllt. Es gibt keinen Überstand. Durch die hohe Auflast lassen sich bei maximaler Inhaltsbelastung bis zu sieben Behälter übereinander stapeln.

    Lagerfläche optimal ausgenutzt
    Gelagert werden die Behälter mit den C-Teilen meist in Fachbodenregalen. Bito hat deshalb spezielle Fachböden entwickelt, die mit 20 Millimetern extrem flach sind. Diese sind verwindungssteif und können pro Fach Lasten von 100 bis 150 Kilogramm aufnehmen, bzw. Feldlasten bis 1.300 Kilogramm. Bezogen auf ein Regal mit der Höhe von 1.850 Millimetern lassen sich nun zehn anstelle von acht Ebenen unterbringen. Auf einen Fachboden mit einer Breite von 1.000 Millimetern passen somit sechs CTB.

    Die Bito-Lagertechnik liefert mit diesem Kanban-Regal eine Lösung, die wenig Platz auf teuren Produktionsflächen einnimmt. Die Kleinteile werden mit den Bito-Kanban-Systemen so komprimiert bereitgestellt, dass sich die Fläche im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen um ein Viertel senken lässt. Das Regal ist durch einfache Steckmontage schnell aufgebaut, jederzeit erweiterbar und kompatibel zu den Standard-Fachbodenregal-Stecksystemen von Bito. Die Böden sind im Raster von 25 Millimetern in der Höhe verstellbar. Die einfach tiefe Regalausführung (Regaltiefe 324 oder 424 Millimeter) enthält zehn Fachböden und 60 CTB-Behälter, die doppelt tiefe Regalausführung (Regaltiefe 624 Millimeter) zehn Fachböden und 120 CTB-Behälter. Alle Bauteile der Regallösung sind glanzverzinkt.