Ausstellerkatalog

MCH Messe Schweiz - Zürich
Zürich, Schweiz
07. - 08.06.2017

Balluff AG

Balluff AG

J12

2564 Bellmund
Switzerland
www.balluff.com

Als führender Sensorspezialist und Systempartner kann Balluff auf eine jahrzehntelange, enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern der Verpackungsbranche verweisen. Zudem nimmt Balluff mit seinen 30 Jahren Erfahrung im Geschäftsfeld Identifikationstechnik RFID weltweit einen Spitzenplatz bei industriebewährten LF-, HF-, und UHF-Lösungen ein. Balluff bietet ein Komplettangebot an hochwertigen Sensoren, Wegmess- und Identifikationssystemen sowie Networking- und Connectivitylösungen für alle Bereiche der Fabrikautomation.
Eine Spezialität von Balluff sind innovative Lösungen rund um den Kommunikationsstandard IO-Link . Typische IO-Link-Devices bieten nicht nur eine vereinfachte Installation, Parametrierung und Inbetriebnahme, sondern auch zahlreiche Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten.

Produkte

Produktneuigkeiten

  • Präzise Objekterfassung auf engstem Raum und in staubiger Umgebung

    Zum sicheren Erfassen und exakten Zählen schnell fliegender oder fallender Teile in Fertigungs- oder Verpackungsprozessen werden in der Regel Rahmenlichtschranken eingesetzt. Wenn der Einbauraum aber besonders klein ist oder wenn erschwerende Arbeitsbedingungen wie eine unkontrollierbare Verstaubung auftreten, kann die Lösung dieser Aufgabe zur Herausforderung werden. Abhilfe schaffen Lichtband-Sensoren BOH AI aus der MICROmote®-Familie mit separatem Verstärker BAE.

    Sie vereinen hohe optische Präzision auf kleinstem Bauraum mit funktioneller Vielfalt. Durch die Trennung der optischen Einheit von der Auswerteelektronik ist der Sensorkopf besonders platzsparend konstruiert. Er ist mit der Elektronik über ein hochflexibles, den-noch robustes elektrisches Kabel verbunden. Das sichert trotz minimaler Sensorgröße eine einfache Handhabung. Anwender können den Sensor auf ihre individuellen Arbeitsbedingungen op-timal einstellen.

    Die optische Präzision des Lichtbandes entsteht durch die Anei-nanderreihung und definierte Überlappung der einzelnen Licht-strahlen aus diskreten Präzisions-LEDs. Die große Gleichförmig-keit des so erzeugten Lichtbandes ist der Schlüssel für die äußerst genaue Objekterfassung.

    Applikationsspezifische Anforderungen lösen
    Grundsätzlich kann die separate Verstärkerelektronik für alle Licht-band-Sensoren aus vielfältigen Standard-Ausführungen individuell ausgewählt werden. Abhängig von der Elektronik sind Lichtband-Sensoren dadurch unterschiedlich einsetzbar: vom optischen Fenster zur dynamischen Objekterfassung frei fallender Teile über die analoge Bahnkantensteuerung bis hin zum berührungslosen optischen Endschalter.Dieses modulare Konzept ermöglicht au-ßerdem besonders schnelle applikationsspezifische Umsetzungen: beispielsweise das Anpassen der Dimension, des Gehäusemateri-als oder der Oberflächenbeschaffenheit an individuelle Erfas-sungsaufgaben.

    Viele optische Anwendungen in der Prozessautomation kommen in staubbelasteter Umgebung an ihre physikalischen Grenzen. Ent-steht zum Beispiel bei der Herstellung und dem nachgeordneten Abfüllen von Produkten sehr feinkörniger Staub, werden die Zuver-lässigkeit sowie die Einsatzzeiten einer Zählung schnell drastisch herabgesetzt.
    Die dynamischen Verstärker der BAE-Reihe verfügen über eine automatische Nachführung der Schaltschwelle, mit der die opti-sche Wirkung der Staubschicht kompensiert wird. Ein separater Alarmausgang zeigt das Ende des automatischen Nachregelungs-bereichs an. Damit wird eine notwendige Reinigung des Sensors indiziert oder eine von außen getriggerte Nachstellung der Emp-findlichkeit ausgelöst.

  • Für schwierige Umgebungen - IO-Link-EA-Modul mit Erweiterungsport

    Balluff bietet neue IO-Link-Sensor-/Aktorhubs, die speziell für die schwierigen Bedingungen von Stahlwerken, Schweißumgebungen und Werkzeugmaschinen entwickelt wurden. Spezifiziert für Temperaturbereiche von -5…70° C verfügen die Module über ein robustes Metallgehäuse, einen Erweiterungsport und Anschlüsse in M8-Anschlusstechnik. Verfügbar sind eine Variante mit 8 Eingängen sowie ein konfigurierbares E/A-Modul mit 8 E/AS.

    Gegenüber herkömmlichen Modulen sparen Anwender mit den neuen IO-Link-Sensorhubs allein bei den Hardwarekosten 30 bis 40%. Berücksichtigt man noch die IO-Link-typischen Einsparungen von Bus- und Powerkabeln - für den Anschluss genügt ein kostengünstiges Standardkabel - so liegt die Gesamtersparnis bei rund 40 bis 50%. Weiterer Vorteil: Mit dem Sensorhub benötigt man nur eine Bus-Adresse, um in einem Umfeld von 20 Metern Sensorsignale variabel einzusammeln.

    IO-Link-Sensorhubs reduzieren nicht nur fehleranfällige Schnittstellen, sondern minimieren auch den gesamten Verdrahtungs-, Prüf- und Hardwareaufwand. Durch einfaches Plug-and-Play von ungeschirmten, kostengünstigen Leitungen lässt sich eine Anlage innerhalb kürzester Zeit in Betrieb nehmen.

    Die Hubs verfügen über ein extrem robustes, kompaktes Gehäuse aus Zinkdruckguss. Es ist dank einfacher 2-Lochmontage schnell in der Anlage fixiert. Der Anschluss an die Ports erfolgt per Plug-and-Play in M8-Anschlusstechnik, wobei der Port 7 als Erweiterungsport anwählbar ist. Für den richtigen Überblick ist auch gesorgt. Helle, gut sichtbare LEDS an jedem einzelnen Port signalisieren dem Anwender den jeweiligen Status. Der maximale Laststrom für Sensoren und Aktoren beträgt 200 mA bzw. 300 mA.

  • Schnell, zuverlässig und für große Distanzen

    Laserdistanzsensoren sind eine feine Sache. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Lichtlaufmessung und können hochpräzise Messungen mit besonders hoher Genauigkeit und Auflösung aus großer Entfernung ohne Reflektor durchführen. Dabei arbeiten sie nahezu unabhängig von Material, Farbe und Oberfläche des Messobjektes. Neu im Balluff-Portfolio ist der Laser-Distanzsensor BOD 23K.

    Integriert in ein robustes Kunststoffgehäuse der Schutzarten IP 67 / IP K69 mit Ecolab-Zulassung bietet er einen Erfassungsbereich von 100 bis zu 5.000 mm bei einer Auflösung < 5 mm (12 Bit). Dabei liefert er ein kontinuierliches, proportionales Spannungs- und Stromsignal von 0 bis 10 V bzw. 4 bis 20 mA., das innerhalb des Arbeitsbereichs auf den benötigten Messbereich einstellbar ist. Ein zusätzlicher digitaler Ausgang mit einstellbarer PNP/NPN-Schaltfunktion ist ebenfalls vorhanden.

    Eine schnelle Inbetriebnahme sowie eine intuitive Bedienung bei hoher Funktionalität sorgen für eine hohe Effizienz. So kann der Anwender Messbereiche und Schaltpunkte einfach über zwei Tasten auf der Oberseite des Sensors menügeführt teachen. Das gut sichtbare, rote Laserlicht der Wellenlänge 660nm erleichtert das Justieren des Sensors. Besonders erfreulich: Eine IO-Link-Variante mit zahlreichen Zusatzfunktionen ist bereits in Vorbereitung und ab dem 4. Quartal 2016 auch verfügbar. Eingeordnet ist der Sensor in der Laserschutzklasse 1. Er kann somit ohne Schutzmaßnahmen eingesetzt werden.

  • Ideal für Installation, Wartung und Zustandsüberwachung

    Mit der Baureihe BML bietet Balluff robuste, sehr genau und schnell arbeitende, absolute Weg- und Winkelmesssysteme, die sich ideal zum Anbau oder zur direkten Integration in Antriebs- und Positioniersysteme eignen. Ein neues, optionales Configuration Tool mit Programmieradapter bietet jetzt umfangreiche Unterstützung bei Installation, Einstellung und Wartung dieser magnetcodierten Systeme. Erweiterte Diagnosefunktionen schützen effizient vor Fehlern bei der Installation.

    Ideale Einsatzgebiete sind z.B. große Linearachsen in Automation und Handling, lange Wellen in der Antriebstechnik und/oder Bereiche, wo hohe Genauigkeit und größere Einbautoleranzen in Einklang zu bringen sind.

    Mit dem Tool lassen sich BML-Systemparameter nicht nur einfach visualisieren und ändern, sondern auch Betriebszustände auslesen und der BEF* (Balluff Exactness Factor) grafisch in Echtzeit anzeigen. Dadurch ist eine Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) des Messsystems möglich, um beispielsweise Rückschlüsse auf die Montagequalität und/oder den Zustand der Messstrecke zu ziehen.

    Sind mehrere Messsysteme mit gleichem Parametersatz in einer Anlage verbaut, lassen sie sich besonders zeitsparend über Funktionen zum Abspeichern und Laden konfigurieren. Eine automatische Optimierung der Systemparameter für rotative Anwendungen rundet den Funktionsumfang ab.

    *BEF (Balluff Exactness Factor)
    Genutzt wird der BEF auch für Systemdiagnose und vorausschauende Wartung. Um den BEF zu ermitteln, werden die gemessenen Sensorsignale kontinuierlich ausgewertet, so lassen sich auch während des laufenden Betriebs Rückschlüsse auf die Qualität der Messstrecke ziehen. Fehler bei der Montage oder Veränderungen am Maßkörper sind damit schnell aufgespürt.

  • Einfach zu bedienender Problemlöser

    Die neue SmartCamera von Balluff ist die richtige Wahl, wenn anspruchsvolle Aufgaben in der industriellen Automatisierung mit zielgerichteten Werkzeugen schnell und flexibel zu lösen sind. Mit der neuen Kamera erweitert der Sensorspezialist und Systemanbieter sein bestehendes Bildverarbeitungsportfolio um einen interessanten Problemlöser.

    Zielgruppe sind Nutzer, die sich nicht täglich mit Bildverarbeitungsaufgaben beschäftigen: Eine einfache, intuitive Bedienung, flexible Anpassung an die Automatisierungsumgebung und der Einsatz von Industriestandards erleichtern die Arbeit. Ein ausgeklügeltes Schnittstellenkonzept sorgt für eine flexible und zielgerichtete Anbindung an die Produktionsumgebung. Über den integrierten IO-Link Master lassen sich zusätzlich IO-Link-Devices, -Sensoren und -Aktoren einfach anbinden.

    Haupteinsatzgebiete sind die Objektidentifikation über Barcode, 2D-Code oder Klarschrift sowie die Objektqualitätskontrolle mit Helligkeits- und Konturwerkzeugen oder Positionieraufgaben mit einem Objektfinderwerkzeug. Alle Werkzeuge basieren auf der HALCON Bibliothek von MVTec Software GmbH.

    Ein monochromer CMOS Sensorchip mit einer Auflösung von 1,3 MP stellt die Bilder schnell und zuverlässig zur Analyse bereit. Alternativ kann der Nutzer aber auch auf gespeicherte Bilder zugreifen. Bis zu 100 Inspektionsprogramme speichert die SmartCamera und umfangreiche Import- und Exportfunktionalitäten mit Trainingsbildern erweisen sich als wertvolle Features.

    Balluff liefert die SmartCamera als Komplettpaket – sämtliche Software, Bibliothek, Handbücher und die Online-Hilfeunterstützung sind bereits in das Gerät integriert. „Einschalten, konfigurieren und loslegen“ könnte die Devise lauten.

    Der Nutzer muss lediglich ortsunabhängig mit einem gängigen Webbrowser über die Seriennummer auf die Benutzeroberfläche „BVS Cockpit“ zugreifen und schon kann er sämtliche Funktionen nutzen:




    Im Konfigurationsmodus erstellt oder ändert er Inspektionsprogramme. Im Monitormodus läuft dann das Inspektionsprogramm kontinuierlich ab, wobei die Ergebnisse definiert über bestimmte Ausgänge weitergegeben oder über sogenannte Ergebnispakete der SPS oder einem Steuerungsrechner zugeleitet werden. Im Statistikmodus kann sich der Nutzer dann die globale Yield-Rate und Statistikwerte einzelner Ergebnisparameter darstellen lassen.

    Erhältlich ist die SmartCamera vorerst in zwei Varianten: die sogenannte IO-Variante mit LAN- und 8 Digitalschnittstellen und die Feldbusvariante mit LAN-, Profinet-, IO-Link-und Digitalschnittstellen. Das robuste Gehäuse, einfache Montagemöglichkeiten, standardisierte M12-Steckverbinder und C-Mount-Objektive runden den vielseitigen Problemlöser ab.

  • Schlanke Lösung für Track-and-Trace

    Mit dem BIS M-4008 hat Balluff einen All-in-One-RFID-Reader mit integrierter Auswerteeinheit entwickelt. Der 13,56 MHz Reader in Schutzart IP67 im robustem Zink-Druckgussgehäuse verfügt über eine Profinet-Schnittstelle, kommt ohne zusätzliche Auswerteeinheit aus und kann direkt mit der Steuerungsebene kommunizieren.

    Der Reader ist überall dort die ideale Wahl, wo mittels einer schlanken Lösung an einzelnen Stationen Datenträger an Werkstücken und Werkstückträgern zu erfassen sind. Typische Applikationen sind die Materialflusssteuerung in Produktionsanlagen, Fördersystemen und Montagelinien.

    Das Gerät verfügt als einziger All-in-One-Reader am Markt über einen integrierten 2-Port-Ethernet-Switch für den Aufbau von einfachen Linien– und Ringtopologien. Ein integrierter Webserver dient der bequemen Zustandsüberwachung aus der Ferne. Direkt am Gerät informieren gut sichtbare LEDs über den Status.

    Der neue Reader unterstützt Datenträger nach dem RFID-Standard ISO 15693. Wer eine schnellere Datenübertragung benötigt, nutzt einfach Balluff Highspeed-Datenträger mit einer bis zu 8-fachen Übertragungsrate im Vergleich zum Standard und extra großen Speichern bis 128 kByte.

    Das BIS M-4008 spart dem Anwender viel Zeit und Geld bei Montage und Installation. So lässt sich das Zink-Druckgussgehäuse auf vielfältige Weise direkt auf Metall montieren. Zugleich sinkt auch der Verdrahtungsaufwand durch die direkte Anbindung an Profinet. Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung kostengünstiger 4-poliger M12-Standardkabel für den Power- und Profinetanschluss.

    Zur typengerechten Parametrierung sind Gerätestammdaten als GSDML-Datei verfügbar. Vorgefertigte Funktionsbausteine sorgen für eine einfache S7-Programmierung.

  • BIS V spricht jetzt auch UHF

    Mit dem neuen Schreib-/Lesekopf BIS VU-320 erweitert Balluff die BIS V-Produktfamilie um die UHF-Funktionalität. Der kompakte UHF-Schreib-/Lesekopf in der Schutzart IP67 verfügt über eine Auto-Set-up-Funktion und bietet rundum besonders gut sichtbare Funktions- und Status-LED-Anzeigen. Mit einer typischen Lesereichweite von 1 m eignet sich das UHF-System hervorragend zur Überwachung von Produktionsprozessen, für die Materialflusssteuerung und für Montageanlagen. Dank seiner Multi-Tag-Fähigkeit von bis zu 50 gleichzeitig erfassbaren Datenträgern ist er auch für Traceability-Lösungen ideal.

    Ein Highlight ist die integrierte Power-Scan-Funktion. Sie ermöglicht die automatische Anpassung an den zu erfassenden UHF-Datenträger und gewährleistet damit bei jeder Applikation die optimale Konfiguration ohne aufwändiges manuelles Einstellen von Parametern. Direkt am Gerät ist dies sogar auf Knopfdruck möglich: Als weltweit einziges Gerät seiner Klasse verfügt der BIS VU-320 damit über eine Auto-Set-up-Funktion. Der Schreib-/Lesekopf stellt sich automatisch auf die Umgebungsbedingungen ein. Und die Inbetriebnahme erfolgt in kürzester Zeit. Nutzt man Standard-Anschlußkabel für BIS V, lassen sich Kabellängen von bis zu 50 m zum Schreib-/Lesekopf realisieren.

    Hintergrundinformation zu BIS V

    Die kompakte Auswerteeinheit BIS-V von Balluff ist für alle weltweit gängigen Bussysteme verfügbar und ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Schreib-/Leseköpfen. Bislang konnten schon sowohl HF- (13,56 MHz) gemäß ISO 15693 und ISO 14443 als auch LF- (125 kHz) Leseköpfe zeitgleich frontseitig per Plug-and-Play angeschlossen und im Mischbetrieb genutzt werden. Mit dem neuen Short-Range-Schreib-/Lesekopf BIS VU-320 erschließt sich dem Anwender nun auch die UHF-Funktionalität.

  • Schneller und vielseitiger Barcode-Leser von Balluff für den rauen Industrieeinsatz

    Mit dem neuen Industrial Handheld Reader BVS HS-P ergänzt Balluff sein Angebot im Bereich optische Identifikation: Das intuitiv bedienbare Handlesegerät erfasst kleine hochauflösende Barcodes ebenso wie Codes in einem großen Bereich bei einer Lesereichweite von bis zu 110 Zentimeter zielsicher und zuverlässig. Wahlweise können auch direkt markierte Codes (DPM) gelesen werden. Das robust konstruierte Gerät bietet Schutzart IP 65 und übersteht Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe schadlos. Mit der kabellosen Variante erhält der Bediener dank Bluetooth-Anbindung größtmögliche Bewegungsfreiheit in einem Umfeld von bis zu 100 Metern um die Basisstation. Das flexible Handlesegerät eignet sich für vielfältige Einsätze wie Traceability-Anwendungen, automatisierte Nachschubkonzepte und Logistikaufgaben.

    Der ergonomisch gestaltete Industrial Handheld Reader BVS HS-P von Balluff decodiert alle gängigen 1D-, 2D- und gestapelten Barcodes auf mit bis zu 0,8 Metern pro Sekunde bewegten Objekten. Selbst bei Verkippen bis zu 40° Grad und Drehwinkeln bis 180° ist die Lesesicherheit gewährleistet. Das optische Zielsystem mit einem gut sichtbaren Lasermarkierungsrahmen macht die Handhabung und Zielerfassung einfach. Akustische wie optische LED-Signale einschließlich der Projektion eines LED-Spots auf den erfassten Code sorgen in lauten oder hellen Umgebungen für eine sichere Lesebestätigung.

    Die kabellose Variante mit ihrem leistungsstarken Akku erhöht die Flexibilität und erlaubt eine Vielzahl mobiler Einsatzformen. Der Industrial Handheld Reader BVS HS-P von Balluff ist über USB, Bluetooth oder RS 232 Schnittstelle einfach integrierbar. Das anwendergerechte Design und ein geringes Gewicht gewährleisten angenehmes und ermüdungsfreies Arbeiten

  • UHF-System auch für kurze Distanzen einsetzbar - Sehenswerter Demonstrator

    Balluff zeigt auf der SPS wie UHF-Technologie auch auf kleinen Distanzen erfolgreich eingesetzt werden kann. Zu sehen ist ein KANBAN Demonstrator, in den neben bewährter Balluff-Sensorik auch das Balluff RFID-System BIS U integriert wurde. Label, An-tennen und Reader sind hier in großer Dichte auf engstem Raum installiert, was wohl mit zu den schwierigsten Anwendungsfällen in der Logistik gehört.

    Gelöst hat diese Herausforderung der RFID-Spezialist Balluff durch den Einsatz spezieller Etiketten und den dazu passenden Antennen mit geeigneten Richtcharakteristika. Besonderes Herzstück dieser Systemlösung ist jedoch ein spezielles Powermanagementkonzept. Das Lösungskonzept ist bislang ein absolutes Novum. Es verhindert ein Übersprechen und begrenzt die Sendeleistung am Ort des Geschehens maßgeschneidert auf die jeweiligen Erfordernisse. Das Ergebnis ist ein störungsfreier und schneller Erfassungsprozess.

    Balluff legt mit seinen Arbeiten die Grundlage, um in naher Zukunft im Logistikbereich mit einem einzigen RFID-System ohne Medienbrüche durchgängig den gesamten Materialfluss einer Firma automatisiert verfolgen und steuern zu können. Das Balluff UHF-System könnte dann sowohl über große Distanzen von mehreren Metern als auch im Nahbereich von wenigen Zentimetern eingesetzt werden.

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  • Individuelle Software für Balluff RFID Handhelds - Maximaler Kundennutzen

    Der Sensor und RFID-Spezialist Balluff bietet seinen Kunden seit neuestem maßgeschneiderte, auf die individuellen Kundenbe-dürfnisse angepasste Software für die robusten RFID Handlese-geräte der Serie BIS zum mobilen Beschreiben und Lesen von Datenträgern. Egal ob HF-, LF- oder UHF-Applikation, dem An-wender eröffnen sich damit neue zusätzliche Möglichkeiten.

    Mit einer an die Abläufe angepassten Menüführung der Bedienerober-fläche im Corporate Identity der Firma lässt sich das Gerät nahezu intuitiv bedienen. Multiple Funktionen wie das Lesen von Barcode- und Datamatrixcodes und das Beschreiben und Lesen von RFID-Datenträgern werden so mit einem Gerät ohne Medienbrüche möglich.

    Einmal erfasste Informationen können in Echtzeit per W-LAN über grö-ßere Distanzen oder per Bluetooth über kurze Strecken kabellos zu Steuerungen, Druckern oder PCs übertragen werden. So lassen sich die erfassten Daten z.B. auch in ein ERP-System einpflegen und mit den Daten aus einer bestehenden Datenbank verknüpfen. Hexadezimale Daten bleiben für den Anwender nicht kryptisch, sondern werden automatisch interpretiert und in ASCII als Klartext visualisiert.

    Verwaltet werden die Daten komfortabel per Tastatur oder Stift.
    Das brillante Farbdisplay des Handhelds sorgt auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen für den richtigen Überblick. Dabei kann der Nutzer zwischen verschiedenen Anzeigenmodi auswählen. Selbst die Pass-wortverwaltung von Mifare-Datenträgern ist möglich.

    Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Man findet diese Geräte beispielsweise in der Fertigung beim Identifizieren und richtigen Zu-ordnen von Werkzeugen (Toolident), bei der Teilerückverfolgung etwa in der Motorenproduktion. Weitere ideale Einsatzgebiete sind die Qua-litätssicherung, wenn es gilt das richtige Messmittel zum entsprechen-den Prüfling zu finden und die Dokumentationsunterlagen per WLAN an das übergeordnete System zu übermitteln. Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf das Gerät bietet eine sichere Authentifizierung via Passwort.

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  • Schlüsselfertige RFID-Lösungen von Balluff - Umfassendes Projektmanagement

    Die RFID-Technologie bietet ein enormes Potential, wenn es da-rum geht, Prozesse und Aufgaben effizienter zu gestalten. Mit Standardlösungen von der Stange ist dem Anwender jedoch nur selten geholfen. Er benötigt in der Regel speziell auf seine Auf-gaben zugeschnittene Lösungen, die jedoch in Eigenregie heute kaum noch umzusetzen sind. Durch professionelles Projekt-Management, wie es der Sensor- und RFID-Spezialist Balluff jetzt in seiner Business Unit „Systeme“ anbietet, lassen sich kostspie-lige Fehler frühzeitig erkennen, vermeiden und Projekte effizient abwickeln. Das Ergebnis sind praktikable und wirtschaftliche RFID-Lösungen, egal ob es sich um so unterschiedliche Unter-nehmensbereiche wie Produktion, Montage, Intralogistik oder auch einen Fuhrpark handelt.

    Zuerst werden die Spezifikationen in einem Anforderungskatalog fest-gelegt. Dann ermittelt Balluff in einem ersten Entwurf anhand des An-forderungsprofils nicht nur die optimale Konfiguration des kompletten Systems und trifft - wenn erwünscht - auch in Abstimmung mit dem Endkunden die Auswahl der passenden Hardware.

    In der Phase der Systemrealisierung erfolgt dann die Umsetzung
    dieser Spezifikationen. Balluff kümmert sich um die Beschaffung der Hardware und Software und zeichnet auch verantwortlich für eventuell erforderliche kundenspezifische Anpassungen. In anschließenden Tests wird die fertige Lösung auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft und erst freigegeben, wenn alle Spezifikationen erfüllt sind.Das Resultat sind immer immer wirtschaftliche State-of-the-Art Lösungen aus einer Hand

    Natürlich endet die Unterstützung nicht mit der Übergabe der Lösung. Nach einer Einführung mit Anwenderschulung und der erstmaligen Inbetriebnahme können die Kunden auch in der Betriebs- und War-tungsphase auf Balluff zählen.

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  • Erste Signalleuchte mit IO-Link - Balluff Smart Light statt Stack-Light

    Die neue IO-Link Smart Light von Balluff verfügt über alle Fea-tures, um den Bereich der Signalleuchten grundlegend zu revolutionieren. Sie ist die erste Leuchte, die ohne aufwändige Konfiguration per Hardware an nahezu alle möglichen Erfordernisse flexibel angepasst werden kann. Das sonst übliche aufwändige Kombinieren verschiedenfarbiger Module zu einer Leuchte entfällt, denn sie kann ad hoc über die Steuerung auch on the fly an ihre neue Aufgabe angepasst werden. Auch Lösungen, die per Dip-Schalter eingestellt werden können, sind dazu kaum eine Alternative, denn sie lassen sich im laufenden Betrieb nicht mehr verändern.

    Die IO-Link Smart Light ist ein richtiges Multitalent, denn sie kann sehr viel mehr als nur mit drei Farben dem Anlagenführer bestimmte vorde-finierte Betriebszustände zu signalisieren. Es lassen sich sogar Ten-denzen, Verläufe und Trends von physikalischen Größen darstellen. Temperaturzustände, Füllstände von Anlagen oder auch die Position eines Schlittens über ein Wegmesssystem können auf der bis zu 20 LED-Leuchten hohen Säule visualisiert werden.

    Zum Anschluss und zur Installation genügt IO-Link-typisch ein einfa-ches ungeschirmtes dreiadriges Sensorkabel und schon bietet die LED-Signalsäule mit ihren drei Betriebsarten "Stacklight", "Level" und "Run" maximale Funktionalität und bislang ungeahnte Möglichkeiten.

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  • Balluff Drucksensoren BSP mit IO-Link - Neue Drucksensor-Familie von Balluff

    IO-Link-fähigen Drucksensoren zur Hydraulik-, Kühlschmiermittel- und Pneumatik-Überwachung gehört die Zukunft. Sie sind einfach zu installieren und parametrieren und ermöglichen erst-mals die kostengünstige Realisierung von integrierten Diagnose-konzepten im Apparate-, Maschinen und Anlagenbau. Balluff stellt auf der EMO 2013 eine ganze Baureihe solcher Highend-Drucksensoren in der Schutzart IP 67 vor.
    Die robusten Geräte mit der Kommunikationsschnittstelle IO-Link 1.1 verfügen über eine hochwertige, langzeitstabile keramische Messzelle und bestechen durch ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis, hohen Bedienkomfort und eine hohe Präzision.
    Dank IO-Link lassen sich die Sensoren einfach per Plug-and-Play tau-schen, wobei die für den Betrieb erforderlichen Parameterdateien automatisiert auf den Sensor übertragen werden. Die zentrale Para-metrierung sorgt dafür, dass der Sensor nicht mehr zugänglich sein muss, sondern direkt an der messtechnisch idealen Position innerhalb der Anlage installiert werden kann. Dies garantiert schnelle und präzise Ergebnisse ohne Signalverzögerungen- und Verfälschungen. Außerdem läßt sich auf diese Weise zusätzlich der Aufwand für Hydraulikleitungen deutlich reduzieren.
    Mit 11 Druckbereichsvarianten decken die IO-Link Drucksensoren BSP alle wichtigen Bereiche von -1…2 bar bis zu 0…600 bar lückenlos ab. Erhältlich sind die neuen Balluff Sensoren, die es mit Kunststoff- oder mit Edelstahlgehäuse gibt, wahlweise mit zwei Schaltpunkten oder mit einem Schaltausgang mit Analogausgang (0…10V oder 4…20mA). Ausgelegt für anspruchsvolle Applikationen in rauer Umgebung mit erweitertem Temperaturbereich sind sie auch eine ideale Besetzung im Bereich von Windkraftanlagen, Off-Shore-Installationen sowie in der Kälte- und Klimatechnik.
    Das Display mit Bedienfeld und der elektrische Anschluss können unabhängig voneinander um 320° zum Flansch gedreht werden. Die Anpassung an unterschiedliche Prozessanschlüsse über ein G- ¼- Innengewinde erfolgt bequem über optional erhältliche Adapter in ver-schiedenen Größen und Ausführungen.

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  • Kontaktlose Daten- und Energieübertragung - Erster Induktivkoppler mit voller IO-link Unterstützung

    Völlig neue Möglichkeiten erschließen sich dem IO-Link Anwender mit der neuen bidirektionalen Generation der induktiven Koppler. Es handelt sich um das erste System weltweit mit der vollen IO-Link-Funktionalität ohne jegliche Einschränkungen.

    Der bidirektionale Induktivkoppler im robusten 40x40 Gehäuse ist überall dort ideal eingesetzt, wo eine feste Verdrahtung von Sensoren und Aktoren stört oder durch Ermüdung einem verfrühten Verschleiß unter-liegt, etwa an Rundtischen, Wechselwerkzeugen etc. Er überträgt Energie und IO-Link Signale vollkommen berührunglos über einen Luft-spalt von von bis zu 55 mm sicher, schnell und leistungsoptimiert.

    IO-Link-typisch lassen sich mit dem neuen Induktivkoppler per Dreidrahtleitung, ohne aufwändigen Verkabelungsaufwand, Sensor- und Aktorsignale mittels Sensor-/Aktorhub unmittelbar am Prozessort bündeln und völlig transparent über die berührungslose Verbindung der Kopplersysteme übertragen. In Kombination mit einem entsprechenden IO-Link-Master kann das Induktive Kopplersystem an nahzu jeden martküblichen Feldbus angeschlossen werden. Die Parametrierung von intelligenten Sensoren oder das Durchführen von Diagnosevorgängen per IO-Link funktioniert ebenfalls so wie gewohnt.

    Installation und Montage oder auch eine Austausch der Koppler sind per Plug and Play und konfortablem M12 -Steckanschlusss an Base und Remoteeinheit ein Kinderspiel.

    Eine ganz besondere technische Raffinesse ist den Balluff-Ingenieuren mit der Implementierung der an- und abschaltbaren AUX-Power gelungen. Diese ermöglicht es den Anwendern, die über einen Sensor-/Aktorhub angeschlossene Aktorik, beispielsweise eine Ventilinsel, unabhängig von der installierten Sensorik ein- und auszuschalten, ohne dass die IO-Link Verbindung unterbrochen werden muss.

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  • Dramatische Kostenersparnis mit IO-Link - Neu: Balluff IO-Link-Master für EtherCAT und De-viceNet

    Pünktlich zur SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg stellt der Sensorspe-zialist und Networking-Anbieter Balluff IO-Link-Master-Module für DeviceNet und EtherCAT vor. Sie sind die ideale Lösung, um de-zentrale Automatisierungskonzepte ohne Schaltschrank in IP 67 mit M12-Anschlusstechnik realisieren zu können.
    Die neuen Module mit Abmessungen von 225 x 68 x 36,9 mm bieten wie alle anderen Balluff Master-Module volle IO-Link-Funktionalität und bestechen gegenüber konventioneller Installationstechnik durch ihr er-hebliches Kosteneinsparpotential.
    An das neue DeviceNet Modul beispielsweise können jetzt über IO-Link bis zu 72 digitale E/A (bei EtherCAT sogar 136 E/A) angeschlossen werden. Das bedeutet für den Anwender einen dramatischen In-stallationsvorteil. Er spart über 50% an Hardwarekosten und ebenso noch einmal an Kosten für Leitungen und Steckverbinder. Damit ist Schnittstellenvielfalt ein Thema von gestern.
    An die IO-Link-Ports beider Module - bei DeviceNet handelt es sich um vier - bei EtherCat sogar um acht (!) IO-Link Ports - lassen sich IO-Link-typisch sowohl digitale als auch intelligente, komplexe Geräte anschließen. Dabei ist es egal, ob es sich um RFID, Wegmessung, Druck- oder Distanz-Sensorik, Farberkennung oder Ultraschallsensoren handelt. Der besondere Clou: Über die IO-Link Ports wird jedes dieser Geräte über die gleiche Schnittstelle und vor allem mit dem gleichen 3-adrigen Sensorkabel angeschlossen. Damit bedarf es nie wieder abgeschirmter Leitungen und keiner teuren Analogkarten in der über-geordneten Steuerung, denn auch die Analogsignale werden über die IO-Link Ports des DeviceNet- oder EtherCAT-Moduls sicher und stö-rungsfrei übertragen. Schließlich kommt das Signal mit dem IO-Link Telegramm bereits in digitaler Form in der Steuerung an und kann dort direkt weiter verarbeitet werden.
    Wie alle Ethernet-basierten Module bietet auch das EtherCAT-Modul einen integrierten Webserver und ein integriertes Display zur schnellen Diagnose ohne zusätzliche Hard- oder Software. Es genügt den Inter-net-Explorer zu starten und aufzuschalten, schon wird der Zustand des Moduls angezeigt.
    Das EtherCAT-Modul ist noch einfacher als der klassische Feldbus zu handhaben: So erfolgt die Adressvergabe automatisch ohne aufwendige Switch-Konfiguration und komplexes Handling von MAC- oder IP-Adressen.
    Bei beiden Modulen signalisieren zwei helle, gut sichtbare LEDs an jedem M12-Port (E/A-Schnittstelle) die Betriebszustände. Für die zeit-sparende Montage genügen zwei Befestigungspunkte, die auch me-chanischen Überdrehungen hartnäckig Widerstand leisten.

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  • Maximale Flexibilität dank Display, integriertem Switch und Web-Server - PROFINET Modul mit 16 IO-Link-Ports

    Die Familie der Balluff IO-Link-Master-Module wird durch ein weiteres Mitglied verstärkt. Das neue PROFINET-Modul ist der erste IO-Link-Master mit 16 IO-Link-Ports.
    In Kombination mit sogenannten Sensor-/Aktor-Hubs können bis zu 272 EA-Signale verarbeitet werden. Gegenüber Standard-Feldbusmodulen ergibt sich somit eine erhebliche Ersparnis pro Eingang. Die Erhöhung der Kapazität versetzt den Anwender nun in die Lage, die PROFINET-Kapazität auch bis hinunter zu den intelligenten Geräten im Feld voll ausschöpfen zu können.
    Wie auch die bisherigen PROFINET Module von Balluff, so bietet auch der 16-fach-Master ein integriertes Display zur Information und zusätzlichen Diagnose sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer PROFINET-Linienstruktur. Über den integrierten Web-Server erhält man eine Realdarstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose.

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  • Datenübertragung per LWL oder Kupfer - PROFINET: Push-Pull-IO-Link Master-Module von Balluff

    Lichtwellenleiter haben sich mittlerweile auch in der industriellen Datenkommunikation etabliert. Gerade bei datenintensiven Anwendungen mit einem hohen Anspruch an die Verfügbarkeit, wie sie beispielsweise für die Automobilindustrie typisch sind, bietet die optische Datenübertragung zahlreiche Vorteile. Dem trägt Balluff mit den neuen Push-Pull-Varianten seiner PROFINET IO-Link-Master-Module Rechnung. Sie sind wahlweise mit LWL (Lichtwellenleiter)- oder mit Kupferkabel-Anschluss erhältlich.
    Alle verfügen über die in der AIDA (Automatisierungs-Initiative-Deutscher-Automobilhersteller) spezifizierten Push-Pull-Anschlusstechnik für Feldbus- und Power-Leitungen. Eine besondere, dritte Variante verbindet beide Welten und bietet sowohl einen LWL- (SCRJ) als auch einen Kupfer- (RJ45) Push-Pull-Anschluss. Der besondere Clou: Über dieses Modul kann eine Umsetzung von Kupfer auf Lichtwellenleiter schon im EA- Modul erfolgen, ohne dass ein zusätzliches, externes Umsetzer-Modul notwendig wäre.
    Wie alle Ethernet basierten IO-Link-Master-Module von Balluff bieten auch die Push-Pull-Module ein integriertes Display zur Information und zusätzlichen Diagnose sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer PROFINET-Linienstruktur. Über die 8 integrierten IO-Link-Ports stehen sämtliche Funktionalitäten nach IO-Link Spezifikation 1.1 zur Verfügung. Mittels integriertem Web-Server erhält der Anwender eine Real-Darstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose.

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