SKAN AG

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Produkte

Setzen Sie auf eine sichere Bank: C-[MaxPro]³

Setzen Sie auf eine sichere Bank:
Für Ihre Gesundheit das Maximum an Schutz und Wohlbefinden!
Die Sicherheitswerkbänke für Zytostatika BERNER FlowSafe® C-[MaxPro]³ dienen speziell der Herstellung aseptischer Parenteralia. Dabei gewährleistet die moderne Arbeitseinrichtung drei elementare Eigenschaften für optimale Bedingungen und gefahrloses Arbeiten: Personen-, Produkt- und Verschleppungsschutz. Diese Schutzeigenschaften werden in einem aufwendigen PET-Verfahren (Performance Envelope Testing) geprüft - mit hervorragendem Ergebnis:
BERNER FlowSafe® haben nachweislich das größte Leistungsvermögen auf dem Markt! Geprüft und bestätigt durch den TÜV NORD CERT, Germany. Typgeprüft und zertifiziert gem. DIN 12980 (06.05) und DIN EN 12469 (09.00)

C-MaxPro3-05_2010_d-b03d1d.pdf

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HFC- Die Sicherheits-Wägekabine mit Personenschutz im Umgang mit aktiven und toxischen Substanzen

Eine erfolgreiche Symbiose zwichen perfektem Personenschutz und präzisem Wägen:
In der HFC-S Sicherheits-Workbench werden Personen und Umwelt durch einen konsequenten Filtereinsatz und eine optimierte Strömung wirkungsvoll vor Kontamination geschützt. Die helle und transparente Arbeitszone und ein ergonomisch optimiertes Design erlauben ein entspanntes Arbeiten.

HFC_S_familie_final_DE_Web.pdf

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Pressemitteilungen

  • CMR- der kleinste Labor-Isolator, spez. für die Anwendung von Zytostatika und aktive Substanzen

    Was bietet dieser neue Labor-Isolator?
    Der neu entwickelte Skanair®-CMR-Isolator dient der
    sicheren Arbeit mit CMR-Substanzen/Zytostatika (cancerogen,
    mutagen und reproduktions-toxisch), speziell im
    Labormassstab. Diese können über eine Schleuse in die
    Arbeitskammer eingebracht werden, dort unter Reinraumbedingungen
    präpariert und im Abschluss über eine
    zweite Schleuse wieder sicher entnommen werden.
    Der CMR-Isolator arbeitet im Unterdruck und bietet
    Personen– und Produkteschutz im Einsatz mit CMR- oder
    Kategorie 4 Substanzen. Bei weiteren Anwendungen,
    wie z.B. aseptische Applikationen, wird er im Überdruck
    betrieben. Er erfüllt die Anforderung der ISO-Klasse 5
    gemäss ISO 14644 und ist für EU-GMP-Prozesse nach
    Klasse A geeignet.
    Der CMR-Isolator bietet einen konstanten, laminaren
    Luftstrom, der im Umluftbetrieb zirkuliert. Er wird über
    die «FIPA-Patronen», ein von SKAN entwickeltes und
    patentiertes HEPA-Filtersystem geführt. Die einfach handhabbaren
    Patronen erlauben einen kontaminationsfreien
    Filterwechsel.
    Technische

    GIT_Isolator.pdf

  • H2O2-Dekontamination von Reinräumen

    Sicherheit dank Biodekontamination mit H2O2

    Die Biodekontamination von Räumen ist mit konventionellen Methoden wie der Wischdesinfektion oder der Formaldehybegasung sehr unbefriedigend gelöst. Deshalb findet die saubere Alternative mit H2O2 rasch Eingang in vielen Bereichen der Pharma, Biotechnologie, Tierhaltung und Krankenhaus. Die Dekontamination mittels H2O2 gilt als sehr sicher und lässt sich mit einem Total Kill von 106 Sporen von Geobacillus Stearothermophilus nachweisen. Der Artikel beschreibt zwei Verfahren, die die ganze Breite der Anwendungen abdecken.

    Mikroorganismen sind unsere nächsten Nachbarn und besiedeln unsere Umwelt in vielfältiger Weise. Oft tragen sie als wertvolle Nützlinge in Vorgängen massgeblich bei und ermöglichen Produkte wie Brot und Bier oder die Aufarbeitung von Abwässern. Soweit so gut, wären da nicht auch noch andere Spezies, die uns nicht so freundlich gesinnt sind. Diese Störenfriede mischen sich in Prozesse ein, in denen sie nichts zu suchen haben, oder verursachen Krankheiten und sind gar etwa tödlich. So gilt es in vielen Bereichen, diese unerwünschten Begleiter effizient fernzuhalten und gegebenenfalls zu eliminieren. Reinraumtechnik ist eine hervorragende Möglichkeit, ebensolche Bereiche grundsätzlich frei von Partikeln und Mikroorganismen zu halten. Die komplexen Arbeitsabläufe und die Präsenz der Mitarbeiter in den reinen Zonen führen jedoch zu unerwünschten Kontaminationen insbesondere durch Keime. Dies können Bakterien, Sporen, Viren, Hefen und Pilze sein – ein vielfältiger Cocktail. So ist es unabdingbar, auch in reinen Bereichen „sauber“ zu machen und mikrobielle Kontaminationen mittels zuverlässiger Methodiken umfassend zu eliminieren.

    Dekontamination mit Formaldehyd
    Bekannt und althergebracht ist Formaldehyd, das oft im Einsatz gegen biologische Kontaminationen eingesetzt wurde. Es hat allerdings eine Reihe unangenehmer Eigenschaften und ausserdem nur ein eingeschränktes Wirkungsspektrum. Im Wesentlichen ist Formaldehyd als kanzerogen eingestuft, hat eine hohe Persistenz (ist also schlecht wieder zu eliminieren) mit beissendem Geruch in kleinsten Mengen über lange Zeit. Damit eine Reduktion von Keimen möglich wird, ist die Feuchte sehr hoch zu halten und der Prozess benötigt leicht einen ganzen Tag.

    Dekontamination mittels H2O2
    Aus diesen Gründen ist die Fachwelt an einer sauberen Alternative sehr interessiert. Diese liegt ausgereift vor und besteht in der Applikation von H2O2 als Biozid. Es weist eine sehr hohe Killrate für alle Arten von Keimen auf und bekämpft also das ganze Spektrum der Mikroorganismen. Beim Abbau des überschüssigen Biozids wird nur Wasser und Sauerstoff frei, beides problemlose Komponenten. Der Vorgang lässt sich im Normalfalle innert 1 – 4 Stunden durchführen, die Räumlichkeiten sind also rasch wieder verfügbar. Der Prozess kann mittels Bioindikatoren überprüft werden und liefert damit eine hohe Sicherheit.
    Seit Jahren gehört Skan AG zu den Pionieren im Bereich der H2O2 Dekontamination. Die starke Position in der Reinraum und Isolatorentechnik und das Knowhow im Bereich Biosicherheit im Labor und der Produktion haben es ermöglicht, optimal angepasste Lösungen für die Dekontamination zu entwickeln. Dank der engen Zusammenarbeit mit den Kunden aus Pharma- Biotechnologie, Biologie, Tierhaltung und Krankenhaus sind mehrere Lösungen verfügbar, die den speziellen Anforderungen der jeweiligen Applikationen Rechnung tragen.

    Dekontamination von ganzen Räumen
    Reinräume der Biotechnologie oder Pharma können mitunter grosse Ausmasse annehmen. Die darin befindlichen Installationen sind oft sehr komplex – Behälter, Leitungen, Pumpen, Zentrifugen, Chromatographie Einrichtungen und vieles mehr. Deshalb ist die Flächenbehandlung mittels Wischdesinfektion sehr aufwändig und schwierig und gilt de facto als kaum validierbar. Die Desinfektion mittels H2O2 gelingt hier mit einem Vernebelungsverfahren Skanair® SolidFog. So werden auch schwierig zu erreichende Flächen zugänglich. Eine 12%ige H2O2–Lösung wird über feine Düsen mit hohem Druck zerstäubt und bildet einen feinen Nebel, der mit dem Impuls der Zerstäubung im ganzen Raum verteilt wird. Die Einwirkdauer beträgt typisch ca. 1 Stunde, danach wird der Raum belüftet und freigespült. Je nach Raumgrösse sind mehrere Zerstäubereinheiten notwendig. So lässt sich das Verfahren ideal an Raumgrösse und –geometrie anpassen. In der Praxis werden Räume bis 600 m3 regelmässig begast. Die geforderte Killrate beträgt 106 cfu von Geobacillus stearothermophilus Sporen, dem am schwierigsten zu eliminierenden Keim für H2O2. Mit dem Nachweis des „Total Kill“ dieser Bioindikatoren wird ein ungleich besseres Dekontaminationsresultat erzielt, als es bisher mit allen anderen Verfahren möglich war. Damit garantiert der SolidFog Prozess auch eine höhere Sicherheit in Bezug auf die Abreicherung von Mikroorganismen.
    Dieses Verfahren weist interessante Eigenheiten auf: Das Biozid ist mit 12% niedrig dosiert und trägt so zur guten Materialkompatibilität bei. Das bedeutet, dass Apparaturen, Steuerungen und EDV-Anlagen nicht speziell abgedeckt oder aus dem Raum entfernt und separat dekontaminiert werden müssen. Auch ein aufwändiges Nach- oder Trockenwischen entfällt. So lässt sich der Prozess rasch anfahren und erübrigt Handarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Verträglichkeit: Arbeiten in angrenzenden Räumen müssen nicht eingestellt werden, wie das beim Formaldehyd-Begasen üblich ist. Die hohe resp. rasche Verfügbarkeit ist ein wesentliches Merkmal des SolidFog-Prozesses. Insgesamt ergeben sich daraus für den Anwender bedeutende Kostenvorteile. Wo regelmässig dekontaminiert werden muss, ermöglicht eine fest eingebaute Variante die Vernebelung. Dies gilt z.B. für Materialschleusen oder RABS. Der Prozess kann online überwacht werden und die relevanten Prozessdaten aufgezeichnet. Der vollautomatische Prozess lässt sich so auch über Nacht oder Wochenende durchführen.

    Dekontamination mobil und kompakt
    Häufig besteht der Bedarf für die Dekontamination von kleineren Bereichen mittels einer einfachen mobilen Einheit ohne zusätzliche Infrastruktur. Dies können Anwendungen im Spital sein, z.B. Patientenzimmer und Krankenwagen, aber auch in Arztpraxen oder Labors. Das ist der Einsatzbereich des Skanair® DosyMist : die Einheit enthält sämtliche für den Prozess notwendigen Einrichtungen, lediglich ein Steckdosenanschluss ist benötigt. So lassen sich sehr rasch und effizient Dekontaminationen mit der gleichen Vernebelungstechnik durchführen wie mit dem vorhin beschriebenen SolidFog-Verfahren. Der Prozess läuft vollständig automatisch ab und kann auf Räume bis zu 100 m3 eingesetzt werden.

    Flyer_SolidFog_und_DosyMist_A4_d-1--ea4248.pdf

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Produktneuigkeiten

  • CMR- der kleinste Labor-Isolator, spez. für die Anwendung für Zytostatika und hochaktive Substanzen

    Flyer_CMR_A4_d_Web.pdf

  • Skanair® SolidFog und DosyMist, die effzientesten Verfahren

    Mikrobiologische Dekontamination von Reinräumen mit Wasserstoffperoxid
    Haben Sie mikrobiologische Kontaminationen in Ihren Räumen ?
    Dann können wir Ihnen mit einem modernen Verfahren zur Vernebelung von Wasserstoff-Peroxid (H2O2) helfen. Diese Substanz ist geruchsneutral, hinterlässt keine unerwünschten Rückstände und dekontaminier t zuverlässig Bakterien, Sporen, Viren und Pilze. Es ist ein validier ter, reproduzierbarer Prozess, welcher GMP-angepasst, sekundengenau aufgezeichnet und ausgewertet werden kann. Zum Nachweis der mikrobiologischen Wirksamkeit, können Sie uns ebenfalls beauftragen, eine mikrobiologische Validierung mitlaufen zu lassen.

    Flyer_SolidFog_und_DosyMist_A4_d-1-.pdf

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  • BlueSeries- Die leiseste Sicherheitswerkbank auf dem Markt!

    Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – auf Ihre Arbeit

    Sicher, leise und sparsam, Blue Series, die neuste Generation der mikrobiologischen Sicherheitswerkbänke. Modernes Design und neuste Technik für das sichere, komfortable und effiziente Arbeiten zum Schutz vom Anwender, Produkt und Umgebung. Sicherheits-Werkbank entwickelt nach EN 12469 mit einem Geräuschpegel ab 44 dB(A) und einem Energieverbrauch von ca. 170W. (Model 130)
    Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz hat arbeitsbedingtem Lärm zu einem ihrer wichtigsten Themen erklärt. Mikrobiologische Sicherheitswerkbänke weisen hohe Geräuschpegel auf. Die Europäische Norm EN 12469 schreibt jedoch Werte unter 65 dB(A) vor.
    Lärm ist für den Arbeitnehmer unangenehm und lästig. Er belastet das Denkvermögen und kann zu körperlichen und geistigen Folgeschäden führen.
    Ein hoher Geräuschpegel hat nicht nur negative Auswirkungen auf das Hörvermögen, den Stresslevel und den Blutdruck, sondern belastet das Konzentrationsvermögen, die Kreativität und die geistigen Fähigkeiten.

    Kojair_Silver_BlueSeries_Brochure-e61532.pdf

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  • SealSafe ® - Abfall-Einschweiss-System

    Beim Öffnen von Abfallbehältern für z.B. Zytostatika können leicht ungewollt gefährliche Aerosole entstehen. Das Abfalleinschweißgerät BERNER SealSafe ® dient zur Aufnahme und dem Aerosoldichten Verschweißen von überwachungsbedürtigen bzw. besonders überwachungsbedürftigen Abfällen. Dort, wo insbesondere gesundheitsgefährdende Abfälle anfallen, erhöht der BERNER SealSafe ® die Arbeitssicherheit.
    Der Abfall (z.B. gebrauchte Schutzhandschuhe, Kittel, Tupfer, Spritzen, Arbeitsunterlagen etc.) wird direkt nach dem Entstehen luftdicht eingeschweißt und fällt direkt in die vorgesehenen Abfallbehälter. Diese können dann sicher entsprechend der Klassifizierung entsorgt werden.
    Der BERNER SealSafe ® kann auf Wunsch auch in Zureicher-Tische etc. integriert werden.
    •Typgeprüft und zertifiziert (TÜV-GS-Zertifikat)
    •Aerosoldichtes Einschweißen von Abfällen
    •Für Abfälle beim Umgang mit CMR-Arzneimitteln (z.B. Zytostatika) und mikrobiologischen Arbeitsstoffen
    •Erhöht die Arbeitssicherheit
    •Verhindert Aerosolfreisetzung
    •Folienschlauch mit zuverlässiger Barriereeigenschaft
    •Beste Ergebnisse bei allen Permeationsprüfungen (z.B. 7 Tage Durchbruchszeit bei Carmustin)
    •Mobil und hygienisch
    •Edelstahlgehäuse
    •Bedienung über Fußschalter oder „Hand Free“Sensor
    •Abschnittsweises Einschweißen des Abfalls
    •Hervorragend geeignet für den Einsatz in Apotheken, pharmazeutischen Betrieben, Laboren etc.
    •Ideale Ergänzung bei Arbeiten mit Sicherheitswerkbänken

    Prospekt-SealSafe_Sensor_D-12-0867-A_web.pdf

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  • "Manu-N" - Ein echter Marathon-Schutzhandschuh!

    Ein echter Marathon-Schutzhandschuh!

    Der Nitril Schutzhandschuh "Manu N" wurde als PSA (Persönliche Schutzausrüstung) der höchsten Kategorie III speziell für den sicheren Umgang mit CMR-Arzneimitteln (z. B. Zytostatika) und für die Arbeit mit biologischen Arbeitsstoffen (z.B. Pilzsporen, Bakterien, Viren, ...) entwickelt.
    Durch die spezielle Materialkomposition (denn verschiedene Nitrilmischungen können sehr unterschiedliche Eigenschaften haben) erreicht der Schutzhandschuh einzigartige Ergebnisse bei den Permeationsprüfungen (Durchdringung auf molekularer Ebene) mit zahlreichen Substanzen. Selbst besonders aggressive Substanzen wie Carmustin oder Vincristin hält der Schutzhandschuh für mehr als 8 Stunden sicher ab.
    Getestete Zytostatika: Carmustin, Cisplatin, Cyclophosphamid,
    Cytarabin, Daunorubicin, Doxorubicin, Etoposid, 5-FU, Irinotecan,
    Methotrexat, Mytomycin, Oxaliplatin, Paclitaxel, Thiotepa und Vincristin.
    Die umfangreiche Liste der Permeationsergebnisse finden Sie im Downloadbereich dieser Seite.
    Aber auch im Bereich der Standard-Chemikalien (z.B. Natronlauge,
    Formaldehyd, Chlorhexadin, Wasserstoffperoxid etc.) erreicht dieser
    Schutzhandschuh überragende Schutzergebnisse.
    Aufgrund der fehlenden europäischen Normen im Bereich der Resistenz
    gegen Viren wurde der Schutzhandschuh zusätzlich gemäß der
    amerikanischen Norm ASTM F1671 geprüft, um Ihnen auch beim Einsatz
    in Biolaboren die größtmögliche Sicherheit zu geben.
    Entsprechend der Anforderungen der DIN EN 420 an Schutzhandschuhe
    ist der BERNER Manu N mit einem produktspezifischen Aufdruck auf dem Handschuh-Schaft versehen.

    Prospekt-Schutzhandschuhe_Latex_Nitril_Neopren.pdf

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