Thematic units

MCH Messe Schweiz - Zürich
Zürich, Switzerland
07 - 08/06/2017

Thematic units


Wednesday 07/06/2017

Industrie 2025

10:30 – 10:45

Vorstellung Initiative Industrie 2025        

by Roland Steinemann, SwissT.net

10:45 – 11:15

Das ERP ist tot                                                  

by Stefan Boller, Procomm IT Concepts

11:15 – 11:45

Durchgängiges Zusammenspiel von der 

Produktentwicklung ins Fertigungsengineering - ein echter Mehrwert!

by Dr. Uwe Leonhardt, Intelliact AG

Robotics & more

JM_Collet

14:00 - 14:30

Mensch-Roboter-Kollaboration & Hochleistungsproduktion
by Jean-Marc Collet, STÄUBLI AG

Stäubli Robotics möchte mit den Auditoren der Fachtagung seine Vision von konsequenter Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschine teilen. Das Ziel ist es, keine Kompromisse einzugehen bei der heute geforderten Hochleistungsproduktion und dem gleichzeitigen, höchsten Sicherheitsniveau. Das beinhaltet alle Facetten der Automation, von der modularen High-Output-Serienproduktion über Industrie 4.0-Anwendungen bis hin zur sichersten Mensch-Roboter-Kollaboration und das unter allen erdenklichen Produktionsbedingungen.

Pierre Rottet

14:30 - 15:00

Teamwork mit dem weltweit stärksten kollaborativen Roboter

by Pierre Rottet, FANUC Switzerland GmbH

  • FANUC ist aktuell der einzige Hersteller, welcher seit 1,5 Jahren einen kollaborierenden Roboter auf dem Weltmarkt anbietet mit 35kg Traglast und einem Arbeitsbereich von >1‘800mm.
  • Kurze Vorstellung des Produktes und dessen Eigenschaften
  • Aktuelle Grenze von kollaborierenden Robotern in Bezug auf Nennlast, Arbeitsbereich, etc.
  • Erste Erfahrungen am Markt in Bezug auf: Kundenbedürfnisse, Kundennutzen, Einschränkungen, Risiken, 
  • Beispiele von realisierten Applikationen im Bereich Industrie und Forschung 

Ausblick:

  • Wie sehen die Zukunftspläne im kollaborativen Bereich bei FANUC aus?
  • Welche weiteren Modelle sind inzwischen bereits lieferbar?
  • In welche Richtung werden weitere Modelle folgen?

15:00 - 15:30

Einsatzmöglichkeiten für MRK-Roboter: Kollaborierend? Kooperierend?
by Jürgen Weilbacher, YASKAWA EUROPE GmbH

15:30 - 16:00

Intelligente Greifer mit integrierter Sensorik – SmartGripper eine Entwicklung der LIP Automation GmbH und der Hochschule Luzern T&A

In der Automatisierungstechnik und speziell in der Robotik, werden immer mehr intelligente Greifer eingesetzt. Diese Greifer bieten die zusätzliche Möglichkeit das Objekt zu beleuchten, zu erkennen, zu identifizieren, kraft- und weggesteuert zu bewegen. Zur Kommunikation werden industrielle Bussysteme (Ethernet/EtherCat) und deren Komponenten eingesetzt. Die Auswertung der Daten erfolgt überwiegend auf dem angeschlossenem PC oder der SPS. Hingegen sind bei smarten Greifern eine Verarbeitung und Auswertung der der Daten direkt im Greifer sinnvoll. Alle im Greifer integrierten Sensoren wie, Vision System, Motorcontroller, Distanzsensor, LED Beleuchtung oder Mikrogridprojektoren werden zusammengeführt und als Master im Greifer aufbereitet. Das angeschlossene Robotersystem erhält als Ergebnis die nächsten Roboterkoordinaten zur Positionierung. Am Beispiel des SmartGripper der LIP Automation wird das Gesamtkonzept und das Visionsystem näher erläutert.

by Prof. Dr. Klaus Zahn, Hochschule Luzern

 

by Prof. Dr. Klaus Zahn, Hochschule Luzern

by Pascal Lischer, Hochschule Luzern

 

by Pascal Lischer, Hochschule Luzern

Thursday 08/06/2017

Smart Factory

Kathrin Huber National Instruments

10:30 - 11:00

Industrie 4.0 – Werkzeuge für die Digitalisierung

by Kathrin Huber, National Instruments

Die Industrie 4.0 stellt sowohl für Hersteller in der Automatisierung als auch der IT eine Herausforderung dar. Anhand spezifischer Beispiele zeigen wir Lösungsansätze: Remote-Überwachung und Predictive Maintenance für einen Energieerzeuger, intelligente Werkzeuge für einen Flugzeugbauer sowie ein Augmented Reality-System für die Wartung von Industriepumpen. Diese Beispiele liefern - dank enger Zusammenarbeit von Firmen im Bereich Automatisierung und IT – Lösungen für eine Smart Factory oder Predictive Maintenance.

Portrait Droe

11:00 - 11:30

SEW - Technik von morgen schon heute im Einsatz

by Ralf Dröschel, Leiter Applikationen / Service, Alfred Imhof AG

Um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben, wird von den Produktionsunternehmen immer mehr gefordert. Der Spagat zwischen Produktivitätssteigerung und immer individuelleren Produkten scheint unüberwindbar. 

SEW hat auf dem Weg in Richtung intelligente Fabrik (Sm@rt Factory) bereits jetzt Technik von morgen in ihren Produktionsstätten im Einsatz. Die Resultate sind vielversprechend. Trotz einer hohen Varianz in den einzelnen SEW-Produkten konnte der Produktionsausstoss gesteigert werden. 

Doch bei allem Drang der Produktivitätssteigerung soll der Mensch noch mehr in den Mittelpunkt rutschen. Die intelligente Technik soll hier den Menschen nicht ersetzen sondern als Partner dienen. Daher setzt SEW auf mobile Assistenten, welche den einzelnen Mitarbeiter bei der Arbeit unterstützen.